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Dorf Tratsch |
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Der Dorftratsch ist eine Art gemeinsames Web-Tagebuch oder Weblog. Eher kein Forum Ältere Beiträge können hier nachgelesen werden: /Archiv. Neue Beiträge können hier eingefügt werden: wie das geht siehe WikiInEinerMinute.
sehr sehenswerte Reportage!
Während die deutsche Bundeskanzlerin von 5% Urwald - Wildnis auf der deutschen Landesfläche fantasiert. ist auch folgendes zu lesen: "Inzwischen leben bereits 13 Wolfsfamilien, etwa 100 Tiere, allein im sorbischen Siedlungsgebiet der Lausitz. Die Rudel werden seit einigen Jahren quasi ideologisch flankiert von zwei Wolfsforscherinnen und zwei „Wolfsbüros“. Die Landesregierung verabschiedete dazu kürzlich einen „Wolfmanagement-Plan“ bis zum Jahr 2017. In der DDR durfte der Wolf ganzjährig gejagt werden, seit der Wiedervereinigung, da aus Gegnern Partner wurden, ist er dagegen ganzjährig geschützt. Für etwaige Wolfsschäden kommt der Staat auf."
mit dieser Art von Naturliebe und auch dem ewig wiederholten misanthropischen Phrasen werde ich mich nie anfreunden können! FN
Herzlichen Dank fürs Aufzeichnen an Robert Ebhart,
Durch den Siegeszug des Internet und dem Eintritt in das digitale Zeitalter nimmt gleichzeitig auch der Zwang zur Mobilität ab. "Eine höhere Zahl an Internetnutzern geht einher mit einer geringeren Zulassungsrate", sagt Michael Sivak vom Transport Research Institute an der University of Michigan
Das ist natürlich nicht die ganze Wahrheit:
Zitat eines Posters: "Es ist leider eine praktisch unvermeidbare Entwicklung, daß in schlechten Zeiten der Zuzug in die Großstadt (speziell Großstädte "reicher" Länder) zunimmt. Will man keine Elendsviertel und Mietwucher riskieren, ist man als Verwaltung geradezu dazu verdammt, schnell neuen Wohnraum zu schaffen." Oh heilige Dummheit!
Hallo Leute - Herzlich Willkommen zum Holz 100 Wohnprojekt - bei mehr Interesse am biologischten Wohnprojekt der Welt - einfach bei mir melden. ErnstGruber/Holz100Wohnprojekt
Bernhard Harrer spricht über Paradiesgestaltung - ein Beginn einer neuen Phase, wo die Universität aus dem Dorf Sinn macht!
Nein, Mit Tempelhof ist nicht der Berliner Flughafen gemeint
Ich würde mir Hier oder auf einer eigenen Seite eine Diskussion zum Film wünschen.
Reuters/Aly Song: Besitzer Luo letzte Woche mit der trostlosen Aussicht von seiner Terrasse
sehr spannender Artikel anlässlich der Besprechung des Buches von Hans-Gert Gräbe: "Algorithmen für Zahlen und Primzahlen" in der Leipziger Internet Zeitung.
Die Presse berichtet in ihrer Ausgabe vom 19. Oktober: "Eine Rockerbande kauft reihenweise Häuser in einem kleinen Dorf in Südbulgarien, um eine eigene Siedlung zu gründen. Berichten zufolge lockten die günstigen Preise die Biker - sie zahlen nur 500 bis 2500 Euro für Haus und Hof, viele Gebäude in Bikowo nahe Sliwen stünden schon lange leer. Die Bürger begrüßten das Interesse der Rocker und freuten sich über "junge Leute im Ort".
siehe auch Der Standard ->
"Daß ein redlicher und verständiger Mann über wesentliche Religionslehren, auch dann, wenn er das Unglück haben sollte, an der Wahrheit derselben zu zweifeln, sich dennoch keinen Spott erlauben wird, ich meine, das versteht sich von selber; aber auch über kirchliche Verfassungen, über die Menschensatzungen, welche in einigen Sekten für Glaubenslehren gehalten werden, über Zeremonien, die manche für wesentlich halten, und dergleichen, soll man nie in Gesellschaften spotten. Man respektiere das, was andern ehrwürdig ist. Man lasse jedem die Freiheit in Meinungen, die wir selbst verlangen. Man vergesse nicht, daß das, was wir Aufklärung nennen, andern vielleicht Verfinsterung scheint. Man schone die Vorurteile, die andern Ruhe gewähren. Man beraube niemand, ohne ihm etwas Besseres an die Stelle dessen zu geben, was man ihm nimmt. Man vergesse nicht, daß Spott nicht bessert; daß unsre hier auf Erden noch nicht entwickelte Vernunft über so wichtige Gegenstände leicht irren kann; daß ein mangelhaftes System, auf welchem aber der Grund einer guten Moral liegt, nicht so leicht umzureißen ist, ohne zugleich das Gebäude selbst über den Haufen zu werfen, und endlich, daß solche Gegenstände überhaupt gar nicht von der Art sind, daß man sie in Gesellschaften abhandeln könne." (Über den Umgang mit Menschen) FN
Jon is a farmer from northeastern Thailand. He founded the Pun Pun Center for Self-reliance, an organic farm outside Chiang Mai, with his wife Peggy Reents in 2003.
Eine eher schwierige Übertragungssituation, Knut Berndorfer organisiert ein Videogespräch mit Franz Nahrada auf der
INSELTV EHRT DEN INTERNATIONAL ANERKANNTEN WIENER MUSIKPRODUZENTEN JOHNNY PARTH
Link: Ernst Gruber
Vom Himmel senkt sich der Kran mit dem Container auf eine Böschung im Waldviertel.
aus einer FM4 Sendung ....in Süditalien hätte ein Lehrer Flüchtlinge in sein Dorf gebracht, woraufhin der Ort wieder aufgeblüht sei und der Typ sogar zum Bürgermeister gewählt wurde. Wim Wenders war so begeistert, dass er einen Film darüber gedreht hat. Und vor ein paar Monaten habe auch ich mich für einen Lokalaugenschein auf den Weg in das 1600-Einwohner Dorf Riace gemacht....
Das ist Global Village Feeling:
"Dem Kapital vertraut man blind" meint er.
heute gefeiert im Lichthafen in Floridsdorf und dazu ein Gedanke an Buckminster Fuller:
FritzEndl: Euer unermüdlicher Einsatz bedeutet für mich eine wichtige Orientierung und Ermutigung in meinen Bemühungen im Triesterviertel.
Das Video - Interview von Genf ist sehr gelungen:
Für alle Freunde der Christopher Alexander'schen Ideen rund um Muster und Mustersprachen:
Als Nachtrag die Powerpoint-Präsentation:
-- HelmutLeitner
heute ist eine interessante Veranstaltung in Schönbrunn; eine Initiative aus Wien erschließt neue Existenzmöglichkeiten für Landwirte im Bereich ganzheitlicher Betreuung psychisch belasteter Menschen und auch allgemeiner Rehabilitation.
Viel zu lernen von diesen menschlichen Begegnungen hier. Waltraud Haschke von der Pädagogischen Hoschschule Niederösterreich überlegt mit uns - und was lerne ich von ihr? zum Beispiel dass es das hier gibt:
„Kultur am Ende der Welt“ — das hat Thomas Maurer ins Gästebuch des „Bühnenwirthaus Juster“ in Gutenbrunn eingetragen. ' In die Stadt fahren um Kultur genießen zu können? Eines Tages war Schluss damit. Zumindest in Gutenbrunn im tiefsten, bzw. höchsten (850 m Seehöhe) Waldviertel. Im Jahr 1992 wurde hier das Wirtshaus-Spektakel ins Leben gerufen — eine sechswöchige Veranstaltungsreihe mit Kabarett, Konzerten und Theater. Bald darauf — 1994 — entstand aus dem Projekt das erste Bühnenwirtshaus. Als Trägerverein wurde ebenfalls 1994 die Kulturinitiative Weinsbergerwald gegründet, die seit dieser Zeit nicht nur das Programm im Bühnenwirtshaus besorgt, sondern sich zu einem „kulturellen Nahversorger“ im südlichen Waldviertel entwickelte.
weitelesen
Die Donau ist der internationalste Fluss der Welt. Eine mindestens dreitausendjährige Geschichte, älter als die der Griechen. Sie wird zum Schauplatz einer Lernreise im Jahr 2013. Heute und morgen tagen wir im Karolinenhof. Motto: "Was uns verbindet ist nicht primär unsere Tradition, sondern unsere Zukunft"
Frische Eindrücke vom Besuch bei Alois Kemmer und seiner Initiative im BiobauernmarktCityparkGraz. -- HelmutLeitner
Zum Donauwandel machen sich Menschen auf den Weg die Donau hinab. Sie wandern und wandeln im Sommer 2013 von der Quelle im Schwarzwald bis zum Delta Schwarzen Meer. Zu Fuß, zu Fahrrad, zu Schiff, im Elektromobil unterwegs auf der Suche nach neuen Wegen in Wirtschaft, Ökologie, Gesellschaft, Kultur & Politik – und für sich ganz persönlich. Sie kommen dabei auf ganz bewusste, unmittelbare und lebendige Weise in Berührung mit sich selbst und der natürlichen und kulturellen Umgebung des Donauraumes und mit Anderen in Austausch. Das Donauwandeln bewegt sich in der Geschwindigkeit, mit der ein Mensch die 2800km zu Fuß bewältigen kann. Mit etwa 20km am Tag bewegt sich die Donauwandlung zwischen März und September 2013 stromabwärts – von West nach Ost. Das Donauwandeln ist unsere Donauraumstrategie, mit der wir persönlichen und sozialen Wandel ermöglichen und Wandelinitiativen in den unterschiedlichen Ländern für möglichst viele sicht- und erlebbar machen wollen.
Pachamama Alliance
Awakening the Dreamer, Changing the Dream, 15 minute trailer from Vivian Dittmar on Vimeo. This 15 minute film tells the story of the Awakening the Dreamer, Changing the Dream Symposium and how the Pacha Mama Alliance is writing a new chapter in the history of encounters between the modern world and the indigenous world. German subtitles have been added by Next Culture Training Center. THANK YOU!
siehe auch
Die Wegbereiterin der Commons ein Interview vor ihrem Tod:
What is an unconference? A model of self-organized forum for sharing / exchanging ideas, networking, learning, conversation, expression and interaction between people. The unconference format is based on a premise that, whatever the diverse kind of the audience, these people – and not just those selected to speak on stage – have interesting thoughts, insights and skills to share. It is a process centered on a theme, but open to be influenced by the participants. What is the purpose? To provide a space for civil society to discuss ‘Culture as the Fourth Pillar of Sustainable Development’ and to produce the ‘Charter of Culture Rio +20’. What is the proposed methodology? From the discussions held on the meetings ‘Towards Rio +20’, we proposed four themes to be developed by specialists / curators and published on this blog during the 30 days preceding the Rio+20 Conference (14-15 June, 2012). During the meeting the curators will work on the consolidation of the virtual inputs on each theme, which will be discussed in four sessions. From this dynamic will emerge the ‘Charter of Culture Rio +20’. During the Rio +20, the Ministry of Culture will develop thematic activities in two warehouses in the port area of Rio de Janeiro. On June 14th and 15th we will hold the ‘Unconference Culture and Sustainability in the Rio +20’.
Nach 4 Jahren Vorbereitung wird nun im Sommer ein Zweiter Kongress für Integrale Politik vom 28.07. bis 05.08.2012 in St. Arbogast stattfinden:
Auf eine sehr interessante Ausagabe des "Freitag" wurde ich hier aufmerksam gemacht: In diesem Zusammenhang auch noch eine besonders schöne Fundsache: eine vom Amerikanischen Millionär Ben Cohen Unterstützte Initiative will den Dollarschein als Volksaufklärungsmedium benutzen: Cohen and the Move to Amend advocacy group will distribute rubber stamps with anti-corporate election spending messages so that the politically minded can mark their dollar bills. The end goal: To secure a constitutional amendment saying corporations do not enjoy the same protected rights as individuals and that money is not a form of speech.
Cohen plans to put a giant stamping machine on a national tour in August to encourage "thousands of people to buy rubber stamps and stamp any currency that comes into their possession," he tells Yahoo News. According to his attorney, this is legal, as long as the bills are still legible after the stamping. The Occupy movement tried the stamp tactic last October, defacing dollar bills with infographics that showed the income distribution in American society.
Was Kapitalismuskritik mit Globalen Dörfern zu tun hat? Eine Antwort, die auch einiges zturechtrückt, versuch ich
Hatte in letzter Zeit die Gelegenheit, mir gleich 2 noch nicht augestrahlte bzw. produzierte Dorffilme / Konzepte zu geben.
Braunschlag - eine Serie in ein fiktives Dorf irgendwo bei Eisgarn und Reingers im nordwestlichsten Waldviertel - lässt keines der gängigen Waldviertel Klischees aus, um das wechselhafte Schicksal des Bürgermeisters Gerry Tschach und seines Freundes Richard Pfeisinger nachzuvollziehen. Sierra Zulu - UN-Airlineperspektiven-Sprech für das ebenso fiktive, weil parallel zur Realität konstruierte monochrom-Mem Sowjet - Unter - Zögersdorf - existiert bislang nur als Prequel unter dem Namen "Earthmoving". Die Handlung ist, man hält eine Steigerung kaum für möglich, noch dramatischer, nur will eigentlich das Dorf nichts als in Ruhe gelassen zu werden. Ausgerechnet der Wunsch einiger Zuckerrübenbauern aus der Umgebung, mit einer Mini - UN Friedenstruppe die Gegend wirtschaftlich zu beleben, sorgt für ebenso turbulente Verwicklungen. Mal schaun.
Heute hatte ich eine lange Diskussion mit HelmutLeitner Aber der folgende Post ist so schön langsam wie das Dorfwiki: Ein "wild gebautes" Ökodorf in Wales konnte sich lange vor der Umwelt verstecken, erst eine Reflexion auf einem Solarpanel machte es sichtbar:
2008 haben die Ökodörfler ihren darauffolgenden zehnjährigen Kampf gegen die Baubehörden gewonnen: und heute hab ich das erst mitgekriegt. FN
FritzEndl: Auch das Entsetzen über die "Tetsch´n"-Empfehlung von FPÖ Uwe Scheuch kann über solche Plattformen rascher öffentlich gemacht werden.
/ErnestCallenbach ist letztes Monat gestorben. Auf seinem Computer fand man einen interessanten Aufsatz den er kurz vor seinem Tod geschrieben haben muss und der ein berührendes Vermächtnis darstellt.FN.
eine (fast) unglaubliche Geschichte von Gudrun Kirschel
Dorfinnovation einmal anders: als Unternehmensgegenstand eines außergewöhnlich vielseitigen Innovators, der schon gefragter Experte auch auf Firmenveranstaltungen in Österreich war. Auch hier im Dorfwiki: UlrichBurkhard
Eintrag von Uwe: Hier sind einige
Wow man kommt ja mit dem Anschauen kaum mehr nach.
1. Kurz und lieb: der neue Dorf - Lebens - Markt kündigt sich schon an, es wird zumindest schon in Renderings und Werbefilme investiert:
2. lang und klar: Ian Midgley’s Dokumentation "You Are God" (über den Titel lässt sich lange streiten und vor allem meditieren) bringt vieles gedanklich zusammen, was so getrennt vor uns liegt: Protest und Konstruktive Alternative. "Wenn wir morgen die Macht hätten wären wir aufgeschmissen" sagt eine Aktivistin - und ich wünschte mir viele Freunde würden kapieren was dieser Satz bedeutet.... featuring Marcin Jakubowski und Opes Source Ecology
3. Mittellang und erbaulich: Der von mir sehr geschätzte Dorfscout Thomas Ugo Ermacora von ClearVillage hat sich mit Medienkünstlerin Imogen Heap zusammengetan und gemeinsam haben die beiden einen Film gemacht, der in seinen kreativen Elementen voll auf Massenkreativität aufbaut: Love the Earth auf
4. Sehr lang und anspruchsvoll: Eine Aufzeichnung von Franz Hörmanns Vortrag am ZDAY in Salzburg ist das Interessanteste, was man von ihm je gehört hat. Noch ein Hut! Oder am besten ein ganzes Hutgeschäft!!
5. geplante Onsoleszenz
siehe auch dieses Video:
Franz, dazu darf ich von einer gemeinsamen Freundin posten: BriefAnDieKroneZurGewaltsamenRäumung danke! F.
gute Ö1 Sendung - inklusive Stellungnahme der BOKU:
"Tiefrote Biotomaten mit Eigengeschmack, frischgepresster Fruchtsaft und Vollkornbrot vom Slow Food Bäcker – Das sollte kein Privileg von betuchten Bildungsbürgern sein, die für teures Geld im Feinkostladen einkaufen. Die Vertreter der Solidarischen Landwirtschaft fordern: Gesundes Essen für alle. Produzenten und Konsumenten sollen eine solidarische Gemeinschaft bilden. Die einen bauen gemeinsam an, die anderen organisieren sich zu sogenannten Food-Coops. Also: Verbraucher-Kooperativen."
etwas ganz Großes passiert in England, entnehme ich einer mail von George Por FN
Das Globale Teach - In war ein Event das viele unserer Einsichten bezüglich der Form bestätigt hat....und gnadenlos Mängel aufgezeigt hat. Wir haben unsere LOKALE Diskussion protokolliert!
Montag, 23. April 17:30 – 20:00 17:30 URBAN GARDENING Über die Rückkehr der Gärten in die Stadt mit Christa Müller Musikzimmer, Diplomatische Akademie Favoritenstraße 15a, 1040 Wien
Beschreibung Im Rahmen der Vortragsreihe des FORUM Umweltbildung „Food for Thought: Vor-, Nach- und Querdenken zur Nachhaltigkeit Eröffnung Peter Iwaniewicz, Lebensministerium Abt. II/3 Der Garten als weltabgewandtes Refugium im Privaten war gestern. Die neuen Gemeinschaftsgärten und Interkulturellen Gärten boomen ausgerechnet dort, wo es laut, selten beschaulich und zuweilen chaotisch zugeht: mitten in der Stadt. Beim Anbau von Tomaten und Karotten suchen die Akteure der neuen Gartenbewegung die Begegnung mit der Natur – und mit Gleichgesinnten. Sie gestalten gemeinschaftlich einen innerstädtischen Naturerfahrungsraum, beleben die Nachbarschaft, essen zusammen und empfehlen sich der Kommunalpolitik als kompetentes Gegenüber in Sachen Stadtplanung.
Mit dem Versiegen des Erdöls steht nicht nur die industrialisierte Nahrungsmittelproduktion zur Disposition. Auch die moderne Polarität von Stadt und Land erhält Risse. Die Referentin wagt die Diagnose, dass in den westlichen Großstädten ein verändertes Verständnis von Urbanität entsteht, in dem die neuen Gärten mit ihren Kulturen des Selbermachens und der Re-Etablierung von Nahbezügen eine Vorreiterrolle spielen. Der Vortrag von Christa Müller beleuchtet unterschiedliche Dimensionen der Rückkehr der produktiven Gärten in die Städte, präsentiert einige der neuen Projekte – auch in Österreich -und ordnet die Aktivitäten zeitdiagnostisch ein. Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich! Mehr Infos: 18:30 Filmfestival: Hunger.Macht.Profite Dienstag, 24. April
18:30 Filmfestival: Hunger.Macht.Profite Spätestens seit dem Weltagrarbericht hat diese Frage eine breitere Öffentlichkeit erreicht. Industrialisierung der Landwirtschaft, Produktivitätssteigerung mittels Technologieeinsatz und die Liberalisierung des Agrarhandels sind gängige Antworten auf die Frage, welche Landwirtschaft die Welt ernähren kann. Doch auch andere Stimmen aus Wissenschaft und Praxis werden immer lauter: Sie sehen ein zukunftsfähiges Modell nur in kleinbäuerlicher und agrar-ökologischer Landwirtschaft. Bernhard Freyer: Leiter des Instituts für Ökologischen Landbau, BOKU August Steyrl: Bio-Bauer der ersten Stunde Mittwoch, 25. April
18:30 Filmfestival: Hunger.Macht.Profite
Donnerstag, 26. April 18:30 Filmfestival: Hunger.Macht.Profite 18:30 Podiumsdiskussion: Aktuelle Konflikte im Lebensmittel- und Agrarsystem
Dienstag, 15. Mai 18:30 Prekarisierung im globalen Lebensmittel- und Agrarsystem
Materialien zum Klostersymposium:
siehe GedankenexperimentZieselsdorf
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