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Uwe Christian Plachetka / Tagebuch |
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Cube of Destiny - oder, warum Xenophobie ein Beitrag zum Klimakollaps sein kann
(bedarf einiges an geistigem Höhenflug, aber mit dem richtigen Flugzeug...)
Franz Nahradas Referat zur Dorfkonferenz:
Das Institut für Risikoforschung gilt seit einigen Journalisten seit dem AKW-Unfall in Japan als Art "Schießbudenfigur". Die Presse, einst der Karl Kraus'schen Theorie der Auswirkungen des Sonnenstandes auf den Kulturzustand verpflichtet, veröffentlichte ein sogenanntes Pizzicato über Rodeos auf der Boku. (19.3. 11. Titel "Bonanza auf der Boku") Es folgt eine Aufklärung zum Thema FrontierResearch.
Es folgt eine Analyse der Rolle der Geschichtswissenschaft und Kulturanthropologie in der Risikoforschung
Alle reden vom öffentlichen Verkehr, aber keiner traut sich
(Auf's Icon klicken). Ob das die Wien-Werbung freut? ;-)
Gerade Nachricht aus China erhalten, seitens meiner Stellvertreterin der chinesischen "Gibt-es-in-Südchina-Morays"-Suchexpedition, die ich 2007 im Stile Fidel Castros (der den angolanischen Unabhängigkeitskrieg dadurch gewonnen hatte, dass er das Oberkommando der Befreiungsarmee von Havanna aus per Telefon wahr genommen hatte) diesmal per Mail leiten sollte. Daraus wurde nichts. Sie ist etwas frustriert und meint, die Sozialwissenschaften hätten noch einen langen Marsch vor sich, um wirklich wissenschaftlich zu werden.
Eine der schönsten
Gilt als bahnbrechender politikwissenschaftlicher Historiker
Herfried Münkler
EinreichungKulturundSozialanthropologietage Ankündigung von H. Lukas im Antwortmail
HelmutLukas- Off-Broadway
Heute auf der BOKU:
Warten ... derweil was über Herbert Illig gefunden:
Heute zufällig gefunden:
Kleine Checkliste für die mögliche Evaluierung von Regionalentwicklungsprogrammen im Sinne der biogenen Wende: Für mich ist die Zusammenarbeit mit Perú immer der "reality check", Vor diesem Hintergrund hätte ich mir auch die Diskussion im Vulkanland folgende Themen erwartet (und war vor allem wegen Wolfgangs überstürztem Aufbruch schwer enttäuscht):
Leider gestern viel zu früh aus Kirchbach zurückgekommen. Was folgt, ist eine Darstellung, die ich persönlich für humorvoll halte
17.11. Fahrt von Wien nach Kirchbach mit Wolfgang und Günter über Riegersburg.
Ankunft Vulkanland: Lokal in Riegersburg: Dort wurde seitens des Lokales unsere Reservierung vergessen. Fahrtstrecke: Wolfgang fuhr einen Abschneider (also nicht über Gleisdorf) - waren sehr früh da, was ein Riesenglück war (wir kamen wirklich!!!) Die anderen (Zyprioten, Irinnen und Deutsche) kamen später, da über Gleisdorf gefahren. Nach dem Mittagessen: Fahrt zum Innovationszentrum in Auersbach, das zwar im politischen Bezirk Auersbach war, aber nicht in Auersbach "City". Verwechslung ähnlich wie "Washington" (Stadt Washington D.C. oder US-Bundesstaat Washington). Verdacht: Vulkanier-Kommunikationskultur geht von einem "gemeinsamen Daseinshorizont" aus, soll heissen, es weiss eh jeder was gemeint ist - in diesem Fall eben nicht. Aus Expeditionserfahrung heraus instinktiv Kompass mitgenommen, war notwendig, da "Vulkanier" teilweise davon ausgehen dürften, dass eh jeder weiss, was gemeint ist, Wegweiser falsch oder irreführend aufstellen: Das erinnert an die typische altwiener Art und Weise, einen Weg zu erklären:
The following text is inspired by my will to display that Monty Pyton humor may not be an exclusive property of Britishness ...
There were Irish people von An Cosán among the team, so they put some cultural logics into such an innovation center. This cultural logics refers to the the patternlanguage key-word "drinking session"
Platón: The man to rehabilitate the drinking session (Symposión). (It was the Romans to reduce the SYMPOSION to SYMPOSIUM - and to put an end to the CELTIC civilization and they reduced the Symposion to Symposium, that means formal speeches and nothing to increase inspiration. No wonder that they had but McPhilosophy?).
Common Indo-European brainstuff for "symposia" (classical greek) or "drinking sessions" (Celtic = Common European La-Tène identity and culture, or as the Peruvian friends would say: pre-conquest culture)
The innovative brewery at Auersbach, which was at least not at Auersbach but at another hamlet nearby (there's something rotten in the region ...) named Volcano beer came up to 6 Euros a supersized pint. Can this help to mould Volcano-countie's identity?
So I used my Interregional Orientation Device usually with me in Peru to find lost Inca cities ... but regional development in Peru means to find them eventually on regional tourist maps.
There, in Auersbach we had to listen to the local political leader's kick-off speech to describe the philosophy, politics, plans and specifications for the local development of Volcania. To give a short summary: He specified Volcania's "dao" or the "volcanic way of doing" by
Eventually, we reached Kirchbach, the First Global Village in a less spectacular way (because it was snowing and the sight was close to zero) In Kirchbach the "rimaywasi" (Peruvian term for KB-5) that is to make the village global was the objective of the MIR-Partnership.
Heute dankenswerter Weise von Boku-Instituten wichtigste Artikel und Forschungsberichte erhalten, also die Rehabilitation der Altamerikanistik über AgriculturalAnthropology beginnt jetzt. Bin schon auf die erste Lecture gespannt (Videobridge)
Photobucket - Querverweis funktioniert
EnergieautarkesWaldviertel?: Projekt, wo das Instiut für Risikoforschung Teilnehmer ist (hoffentlich geht's durch!)
Ad Energie
Präsentation für Videobridge für die Konferenz
Mein Webpaint Wiki mit einem WYSIWYG-Editor funktioniert nicht, man kann hier nix posten:
Abschlussbericht umgeschrieben, (hat immer noch 44 MB) Biogene-Wende - Link
Abschlussbericht für das ÖAW-Projekt "Oil Reduced Agriculture" fertig und Prof. Kromp gegeben. Die Datei hat 44 MB, dass heisst, die muss, wenn akzeptiert, dramatisch komprimiert werden, um sie ins Dorfwiki stellen zu können. Das ist auch den Digitalfotos geschuldet, weil eingescannte Papierfotos weniger "wiegen", als Digitalfotos und ich nicht weiss, wie jpeg-Datein komprimierbar sind.
Der Bericht ist fällig morgen, aber die Institutssekretärin hat aus bestimmten Gründen heute die Deadline gemacht (weil Formvorgaben einzuhalten sind).
Habe deshalb zwischen Freitag nachmittag und Montag 2°° morgens durchgehackelt, da ich den Bericht alleine verfassen musste.
Aufgrund dieser "besonderen Umstände" (österreichische Gruppenarbeit: Da gibt es die Gruppe und einer hackelt) bin ich ziemlich fertig, habe es aber zustande gebracht, eine Rohübersetzung von FranzNahrada
Siehe die Rohübersetzung in AldeasGlobalesPopulares Hasta la victoria siempre Uwe, eventuell für den Upload ein PDF erstellen, das ist komprimiert und sollte deutlich kleiner sein als eine .doc Datei. lg Helmut
Bitte vergesst's die Ignoranten der Wissensgesellschaft, ich habe den Frust hier schon halb verdaut, freut euch lieber auf diesen Eintrag über die Ökosiedlung FranzNahrada/Tagebuch 23.Juni 2007. Übrigens, wer hat meine Multikulti-Reklame ausgegraben??? ;-)
Frustanalyse - und Beitrag zur Debatte um die Universitäten. IgnorantenDerWissensgesellschaft?
Tagebuch der 2007-er Peruexpedition dort angelegt, wo die 2006er bereits ist.
...wenn kleine Gelehrte das Tao sehen, dann fangen sie an zu lachen - doch wenn das Tao nicht verlacht würde, so wäre es nicht das Tao (Laozi Daodejing). Das zum Aufreger wegen des PeruVortrag es
Habe ab heute echtes Peruprojekt mit riesiger diplomatischer Delegation.
alias Lawrence von Tawantinsuyu ( :-) )
Thema der Expedition: (oder wer meinte da, die Strasse von Gibraltar für nicht-phönizische Schiffe sperren zu müssen? Es gibt auch eine Seidenstrasse).
Mögliche Kooperationspunkte zwischen Abrasa und GIVE:
Versuch, einen Kulturaustausch per Internet in die Gänge zu kriegen, der wirklich ein Kulturaustausch ist.
Bemerkenswertes aus der GIVE Newsgroup:
Beim Lateinamerikakongress bin ich ja aus undurchsichtigen Gründen aus dem Workshop rausgeflogen: DorfTratsch/MailDoku. Ich glaube, das wäre angewandter Grössenwahn - oder nicht? Jedenfalls muss ich irgendwo eine geistige Flughöhe finden zwischen der "maximal zulässigen Flughöhe des Geistes" bei den Lateinamerikanisten und den Wharp-angetriebenen Wissenschaftern auf der Energiewirtschaft ... ;-) Die Angst des Tormanns vor dem Elfmeter war gestern
Die Angst des Piloten vor zu viel Höhe ist heute. ... lies lieber meine Analyse dieses Phänomens bevor Du Dich in technische Metaphern verrennst José Ortega y Gasset
Was passiert, wenn man an einem internationalen Kongress der "Lateinamerikanisten" teilnehmen will: Ich werde halt den PeruVortrag hier ins Netz stellen
Arbeitslosenbewegung Argentiniens
Nach der arbeitssamen Hitzeperiode soll es am Montag mit dem ORA - Projekt ("Oil Reduced Agriculture") weitergehen. Peter Kneidinger ("Viva Amazonía") hat mir was vom Leo Gabriel erzählt und sich das Earls -Buch (2006) fotokopiert, von dem ich will, dass es bekannt wird.
Jemand hat mich gebeten, den zu löschen... ist hiermit geschehen. Uwe
Wieder zurück aus Peru (schnief!!!)
Uwe, aber wir sind froh, dass du unversehrt wieder da bist! Willkommen zuhause! -- HelmutLeitner
Am 21. März gehts nach Peru, Tagebucheintragungen, sofern Internetcafé in der Nähe sind hier: Der Spiegel ist mit seiner Titelstory über die Egoistengesellschaft sowieso auf Oswald Spengler's Untergang des Abendlandes aufgesprungen. dazu ein sinnlicher Kommentar: UweChristianPlachetka/Tagebuch/170306? Weitere Infos über nachhaltige Entwicklung:
Deshalb habe ich mir symbolträchtig den Earth Day als Abflugtermin nach Peru ausgesucht ;-) ... und hübsche Peruanerinnen gibt's überall, ausser im Internet. Vielleicht ein Zeichen dafür, dass nicht alles über den telematischen Raum lösbar ist ... ;-) Kurz, ich hab wieder mal Motivation für ein EU - Projekt:
gegen die Verödung des Ländlichen Raumes:
Gestern, wie mit Franz kurz telefonisch besprochen, den Obmann der österreichischen Sektion von
Hintergrund:
Parallel zum offiziellen EU- Lateinamerika - Gipfel findet ein Parallelgipfel internationaler NGOs statt. Hier sollen im Gegensatz zur bisherigen Vorgangsweise (das Waldsterben durch die Produktion politischen Altpapieres zu fördern) nun echte Alternativtechnologien vorgestellt und entwickelt werden. Der Obmann von Viva Amazonía Austria ist Naturwissenschafter (Bauingenieur) und als solcher überzeugt, dass es wenig Sinn mache, per Krawall und Demonstrationen andere Formen der Zusammenarbeit EU - Lateinamerika einzufordern, die es erstens mangels technologischem Rückgrades dafür de facto nicht gibt, weil niemand die Entwicklung der notwendigen technologischen Vorausstezungen finanziert (hier wäre die EU - Schiene INCO-DEV gefordert) und zweitens die gewaltsame Hörbarmachung von Schlagworten bloß die europäische Kommission verärgert. Das erste Ziel, dass ich ins Auge gefasst habe, ist die Finanzierbarkeit des Llaqtawiki, das ist das Dorfwiki für Indigene auf Quechua (llaqta = Dorf) über die UNESCO, UNO oder sonstigen Unterorganisationen, in denen die VertreterInnen der betreffenden Indigenen drin sitzen. Das ist langfristig, allerdings die nötige Voraussetzung, Biopiraterie hintanzuhalten, Stichwort OpenSourceFood.
Zweitens, das ist kurzfristig, ein Seminar zum Thema was es an erdölfreien, nachhaltigen und wissensbasierten Technologien schon gibt, wobei wir uns (eingedenk des sensationellen Vortrages von Wilfried Hartl) nicht scheuen, auch das Thema indigene Hochtechnologie aufs Tapet zu bringen. Deshalb soll unser ins Auge gefasste Seminar dermassen professionell ablaufen, dass die Delegierten des EU-Lateinamerikagipfels der Staats- und Regierungschef unter der Leitung von Bundeskanzler Schüssel keine Scheu zu haben brauchen, zu unserem Seminar zu kommen: Inhaltlich hart, formal aber professionell und sachlich! Folgende Persönlichkeiten sind von Viva Amazonía ins Auge gefasst worden:
Politisches Ziel Bisher sind die Länder des Südens in der europäischen Entwicklungspolitik infantilisiert worden (Entwicklungszusammenarbeitsprogramme für gender-neutrale Strickkurse u.ä, wozu Friedhjof Bergmann einiges erzählen könnte) bzw. sind die technologischen Entwicklungen außerhalb Europas in die Vitrinen des Völkerkundemuseums eingeschlossen worden. Das habe ich selber erlebt, als ich auf der "Langen Nacht der Forschung" die Inka-Hochtechnologie punkto organischen Landbau für das Risikoforschungsinstitut im Pavillon der Physiker präsentierte. Einige Leute im Nadelstreif oder Nerz flachsten mich an, ich gehöre nicht zu den Physikern, sondern auf den Stand des Lateinamerikainstitutes oder des Völkerkundemuseums. Ich nenne das mal "das Völkerkundemuseum im Kopf", zumal es weder einen ethnologischen Stand dort gab, noch einen des Lateinamerikainstitutes. Da ja GIVE sich aus der Kritik an solchen entwicklungspseudokritischer Programme (subsistencia neolítica) entwickelt hatte, ist es völlig schlüssig, dass sich der Obmann von Viva Amazonía Austria an GIVE gewendet hat.
Bericht an die Akademie der Wissenschaften zu 98% fertig, die ganze Arbeit von 2 Monaten in einer Woche neu gemacht,weil Kommunikationsprobleme (keine Antwort vom mero-mero bis vor 2 Wochen). Open-Source - food in den Bericht hineingeschrieben, obwohl professionelle Wissenschafter gegenüber dem Open-Source Gedanken ausserhalb des Cyberspaces skeptisch sind. Das liegt aber auch daran, dass manche Textverarbeitungsprogramme gewisse Dinge nicht leisten können, wie beispielsweise perfektes Layout, da normale Wissenschafter, die beispielsweise Pflanzenbauexperten sind, keine Computerexperten sind und die ewigen Schwierigkeiten -- z.B. Seitenzahlen in ein Open-Office - Dokument zu bringen - dadurch lösen müssen, dass das Ganze erst wieder in ein Windowsprogramm umgewandelt werden muss.
Helmut Leitner angerufen wegen Modellierung der mathematischen Modelle zur Nachhaltigkeit Neueste Entwicklung: kurz gefasst: History statt structure in modellizing. Martha Neunteufel schickte mir dazu folgenden lieben Brief: <paste>Herzlichen Dank für die Infos! Anbei schicke ich die home-page-adresse von Gregory Chaitin. Viel Spaß dazu!
Es ist vielleicht auch von Interesse für Sie der Vortrag von Tim Allen
(gemeinsam mit Mario Giampietro) auf dem ESEE-Kongress 2005 in Lisabon:
"Modeling Complexity is an Oxymoron, instead Use Narrative to Move
Around the Aristotelian Causalities" , die Slides dazu unter
Sind Sie zwischen Weihnachten und Silvester in Wien? Vielleicht wäre es eine ruhige Zeit zum plaudern? Ich bin die ganze Zeit da. Mit besten Grüßen, M9t >/paste>
Franz angerufen, potatoe famine: Aufhänger
Nachhaltigkeitsdiskussion am Institut.
Klare Definition der
Habe jetzt den grundlegenden Artikel, warum die Codierung von Sätzen nach Gödel in formalen Systemen notwendig ist etc. abgeschickt. (das ist nicht der, auf den der Link verweist) Bei diesen Quantensprüngen in meinem Vortrag auf der IRICS - Sektion sind die Leute wieder mal ausgestiegen, aber der Wechsel des formalen Referenzsystemes bei formal unentscheidbaren Sätzen ist die Alternative zum Systemabsturz -- und diese Fähigkeit wird von Künstlichen Intelligenz-Programmen verlangt ("Gödelmauer" in der EDV, analog zur "Schallmauer" in der Luftfahrt und der "Lichtmauer" nach Einstein). Mit diesem Wechsel des Referenzsystems hab ich auch in meiner Diplomarbeit über das Quechuadrama Ollantay
Habe jetzt auf Anweisung meiner Chefs die Konzepte des Globalen Dorfes auf NAWI runtergebrochen, hoffe, das stört niemanden!
Habe jetzt versucht, den absolut wichtigen Artikel von Franz "Telematischer Raum und globale Subistenz auf spanisch zu übersetzen. Portada/AldeaGlobalPopular Dies war die theoretische Grundlage von unserem Projekt. Bitte helft mir, wer kann spanisch als Muttersprache und der AG-Diskussion ("aldea global" heisst Globales Dorf auf spanisch) folgen, damit ich hier nicht herumzustreiten brauche? Ich schlage vor wir nehmen Lucas Gonzales aus Gran Canaria, er ist ein spanischer Globalvillager:
Jetzt ist OsWald (Open Source World History and Landscape Develoment) online. Danke an alle wegen dem spanischen Wiki. Was ist mit der Formatierung für Überschriften los, die funktionieren auf dem Opera-Browser nur ausnahmsweise. ... ich hab mir das angesehen. es liegt daran daß die Formatierungszeichen nicht richtig gesetzt wurden - nicht an Opera!! Siehe Dorftratsch. Die Projektidee ist riesig! Franz Uwe schau mal hier: ForschungsnetzwerkGlobaleDörfer/FörderSchienen
Riesenartikel im Wiki fertig gestellt. --super! FN
Was ist mit Latautonomy los, angeblich schaffen die keinen Endbericht. Diskettenrohling erhalten- am Server des Risikoforschungsinstitutes. --ich versteh nicht ganz. Das ist ein öffentliches Tagebuch....also sollte möglichst klar und konstruktiv sein ;-) --- okay, konstruktiv. Konstruktive Schlussfolgerung aus der kryptischen Anmerkung:
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