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Betriebspraktika Realschule Glarus2009 A

Hier veröffentlichen wir die Praktikumsberichte:

Schnupperwoche im Dosenbach

Ich konnte eine Schnupperwoche im Dosenbach Glarus als Detailhandelsfachfrau absolvieren. Als ich am Montagmorgen vor der Tür stand, war ein kleines Blatt aufgehängt, dort stand INVENTAR. Um 9 Uhr machten sie mir die Tür auf. Dann lief ich aufgeregt ins Geschäft hinein. Alle begrüssten mich herzlich. Der Chef führte mich ins Büro, um die Jacke und die Tasche aufzuhängen. Dann bekam ich ein Schildchen auf dem Schnupperlehrling stand. Es war Inventar angesagt, das ist einmal pro Jahr. Man sollte alle Schuhe, Kleider Taschen verschiedene Schmucksarten u.s.w mit einem Gerät zusammenzählen. Ich durfte am Anfang nur zuschauen. Später hatte ich das selber mal probiert. Jeden Tag hatte ich 15 min eine kleine Pause und die Mittagspause dauerte 1 Stunde. Der Arbeitstag begann um 9 Uhr und dauerte bis 18:30 Uhr. Am ersten Tag war es noch recht streng, so lange auf den Beinen zu stehen, aber das ist eine Gewöhnungssache. Vom Montag bis am Freitag durfte ich 2-3 volle Wagen auspacken. Kunden habe ich auch freundlich bedient, das machte mir nämlich sehr Spass. Ich durfte die Schuhe nach der richtigen Grösse und Reihenfolge sortieren, die Schuhbändel zusammenbinden, die Taschen mit Zeitungen ausstopfen schön ausrichten, das Geschäft umstellen, dekorieren, die Teppiche mit dem Handstaubsauger staubsaugen u.s.w. Ich habe auch eine Mitarbeiterin gefragt, ob ich in der Kasse kassieren darf. Sie hatte es mir auch erlaubt. Das fand ich sehr nett von ihr. Ich hatte mich sehr gut mit den Mitarbeiterinnen verstanden. Es war auch manchmal lustig! Ich könnte es mir vorstellen wieder mit den Leuten zu arbeiten, denn wir waren ein gutes Team. Sehr gerne würde ich eine Lehrstelle im Dosenbach als Detailhandelsfachfrau annehmen.

Tipps:

  • Ordentlich aussehen (gepflegt!)
  • Interesse zeigen an Mode Leder und Textilien (wie z.B Fragen stellen)
  • Gut zuhören
  • Jeden Kunden freundlich und nett bedienen und beraten
  • Kontaktfreudig sein
SamireS .


Schnupperwoche als Automobilmechatroniker

Ich konnte am Montag 2. März als Automobilmechatroniker in der Garage Milt AG in Glarus schnuppern gehen. Der Chef Herr Büsser begrüsste mich am Morgen und schickte mich zum Werkstattmeister Herr Gubler. Der eine Lehrling zeigte mir die Werkstatt, Garagen und das Lager wo die Ersatzteile gelagert wurden. Die Garage hatte einen Service: Auto kontrollieren, Luftdruck bei den Räder messen, Ölstand messen und Auto waschen. Die Mitarbeiter waren sehr nett zu mir. Die Mitarbeiter haben mir viel über denn Beruf erklärt.

Tipps: Immer Fragen stellen. Nie die Hände in die Hosentaschen stecken.

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Schnupperlehre im Spital als Köchin

Am ersten Tag musste ich an der Rezeption Herr Baumhackl verlangen. Die Zeit die ich warten musste, war sehr unangenehm. Ich war ziemlich aufgeregt.

Als er dann entlich kam, war das eine richtige Erleichterung für mich. Er führte mich nach unten, dann immer alles links, bis nach hinten in die Umkleidekabinen. Herr Baumhackl nahm aus dem Kasten eine Haube und eine Schürze, er gab mir auch noch einen Schlüssel für meinen Spinnt. Ich ging mich umziehen, dann eine grosse Türe rein durch einen Zwischengang in die Küche. Ich stand wie „bestellt und nicht abgeholt“ dort. Ich kam mir ziemlich dumm vor. Mir wurde dann aber die ganze Küche gezeigt und alle stellten sich mir vor, das fand ich ziemlich nett.

Ich kam in dieser Zeit auch mit allen sehr gut klar. Es gefiel mir sehr mit diesen Leuten zusammenzuarbeiten. Ich durfte überall mithelfen und Speisen zubereiten. Man mutete mir ziemlich viel zu, ich fand das sehr toll. Die Küche im Spital ist sehr gross und hell, es ist sehr angenehm dort zu arbeiten. Man hat auch die Möglichkeit sich zu bewegen. Immer um 11.15 Uhr fanden die Essensausgaben statt. Zu jedem Teller gab es eine genaue Beschreibung was der Patient essen durfte. Es hatte auch ziemlich komische Namen dabei, über die wir uns manchmal auch lustig machten. Ich musste durcharbeiten bis um 12.30 Uhr. Das ständige Stehen machte mir am Anfang ein wenig zu schaffen. Die Küche ist in drei Teile gespalten, die Bäckerei, die Diätküche und die Hauptküche.

Am Nachmittag wenn alles noch gemütlich voranging hörten wir Radio. Am letzten Tag durfte ich dann noch als Abschluss zwei Gugelhöpfe backen. Einer war für den Betrieb und der andere für mich, es war ein ziemliches Durcheinander den Kuchen heil nach Hause zu bringen. Doch er hatte uns ziemlich gut geschmeckt.

Am Freitagnachmittag fand dann noch ein Gespräch mit meinem Chef statt. Es verlief sehr positiv. MyraS .


Schnupperlehre als Fachangestellte Gesundheit im Salem

Am ersten Tag begrüsste mich Bernd am Empfang. Wir gingen in den Keller um passende Arbeitskleider zu holen. Als wir ein Kleid gefunden hatten, zeigte er mir das ganze Haus. Als die Besichtigung fertig war, gingen wir in den 4. Stock. Dort sah ich schon die ersten Bewohner am Frühstück. Ich durfte die Betten machen. Am ersten Tag war alles noch etwas neu für mich, aber ich gewöhnte mich schnell an alles. Um 09:30 Uhr war die halbstündige Pause fertig. Ich konnte für das Mittagessen den Tisch decken. Wir assen immer mit den Bewohnern zu Mittag. Am Nachmittag war es meistens ruhiger, die einten Bewohner gingen schlafen und die anderen sassen am Tisch und tranken Kaffe. Ich durfte auch manchmal mit den Bewohnern an die frische Luft. Ich habe in diesen 5 Tagen gelernt, dass Hygiene in diesem Beruf sehr wichtig ist. Wenn ich die Bewohner und Bewohnerinnen eincremen oder waschen durfte, musste ich meine Hände waschen. Die Leute dort sind alle sehr nett. Sie halfen mir immer und beantworteten freundlich und sehr genau meine Fragen.

Tipps: Gehe interessiert an die Arbeit, frage immer wenn du nicht sicher bist. . Infos: Mit Menschen zusammenarbeiten, den menschlichen Körper gesund halten und falls nötig heilen. FAGE (Fachangestellte Gesundheit). NadineD


Schnupperlehre als Fachangestellte Gesundheit im Alterszentrum Bühli

Als ich mich am ersten Tag um acht Uhr beim Empfang melden musste war ich ein wenig aufgeregt, aber als mich dann Frau Leuzinger herzlich in empfang nahm war ich sehr erleichtert. Sie gab mir die passenden Kleider und ich zog sie an. Danach gingen wir zusammen in den ersten Stock hinauf und sie stellte mich Nicole Leuzinger vor. Sie war dann auch am Montag und am Dienstag meine Bezugsperson und ich verstand mich sehr gut mit ihr. Sie zeigte mir sehr viel in diesen zwei Tagen und ich konnte auch viele Kleinigkeiten erledigen wie zum Beispiel helfen essen verteilen, essen eingeben etc. An diesen zwei Tagen hatte ich anfangs noch etwas Rückenschmerzen vom stehen. Aber ab Mittwoch hatte ich dann praktisch keine Rückenschmerzen mehr.

Mittwoch, Donnerstag und Freitag Diese drei Tage verbrachte ich hauptsächlich mit Nathalie Lindegger. Sie ist noch in der Ausbildung als Fachangestellte Gesundheit in der Pflegeschule Glarus. Sie ist im 3. Lehrjahr. Auch bei ihr konnte ich noch viel dazulernen. Sie zeigte mir viele Arbeiten und ich durfte auch helfen Bewohner anzuziehen. Das hat mich sehr gefreut. Am Freitag durfte ich etwas früher gehen als ich eigentlich Schluss hatte, denn Nathalie musste noch eine Bewohnerin duschen und da konnte ich nicht helfen. Ich half dann aber noch kurz mit eine Bewohnerin fürs Bett parat zu machen, dann durfte ich gehen.

Das Arbeiten hat mir sehr gefallen und ich währe lieber ein paar Wochen mehr im Bühli gewesen. Ich habe in dieser Woche sehr viel gelernt. Und ich fand es sehr nett, dass mich alles sehr freundlich behandelt haben und sie sich Zeit nahmen. MelanieH


Schnupperwoche bei Coiffeuse Tiffany - Hair - Shop Als ich am Dienstagmorgen in den Coiffeusesalon hineingegangen bin, waren alle schon da und ich dachte ich wäre zu spät gekommen. Ich begrüsste alle und sie sagten zuerst ihre Namen. Ich durfte den ersten Tag nur zuschauen wie sie ihre Arbeit machen. Am nächsten Tag konnte ich die Haare aufwischen, dies ist zwar nichts Besonderes, aber immerhin ein Anfang. Am Nachmittag durfte ich Frau Schätti die Haare waschen. Es war schon Donnerstag, ich durfte an einer Puppe das Einlegen und das Föhnen üben. Am Donnerstagnachmittag durfte ich die Dauerwelle üben. Am Abend durfte ich zwei Kindern die Harre waschen. Der letzte Tag: Am letzten Tag beherrschte ich relativ gut das Einlegen, die Dauerwelle und das Föhnen.

Nun musste ich mich vorbereiten zu gehen und Frau Schätti schenkte mir einen Geschenkgutschein fürs Haare Waschen, Schneiden und Föhnen.

Ich habe in dieser Schnupperwoche sehr viel gelernt. Es hatte mir sehr viel Spass gemacht.

Tipps

  • Zeige Interesse
  • Hör immer gut zu
  • Wenn du Fragen hast und dein Meister, deine Meisterin gerade keine Zeit hat, dann notiere dir diese Fragen
  • Sei nicht schüchtern
  • Wenn dir jemand etwas am Erklären ist, dann frage nach, wenn du etwas nicht verstanden hast.
  • Sei immer freundlich und höfflich.
  • Sei mutig, geh auf die Kunden zu
  • Spreche laut und deutlich
  • Helfe wo du kannst
BesëZ

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Bericht Schnupperlehre als Elektroinstallateurin Bei Feuz Elektro GmbH?

Am ersten Tag war ich noch ein wenig nervös, der erst Lehrjahrstift hat mich in Empfang genommen und brachte mich direkt zum Chef. Der Chef begrüsste mich herzlich und stellte mir die anderen Mitarbeiter vor. Am ersten Tag konnte ich mit Ivan mit zu einem Privatkunden, dort musste man noch die Steckdosen und Lampen anbringen. Dann ging es so weiter bis Mittwoch. Am Mittwoch musste ich eine kleine Anlage an einem Übungsbrett montieren. Das war eine richtig schwierige Sache. Am Donnerstagnachmittag musste ich eine Prüfung machen. Also Mathe, Geometrie, Allgemeinwissen und noch ein Paar Fragen über mich beantworten. LeaB .


Schnupperwoche als Automobilfach- Mann Autocenter K. Flammer Die Arbeitszeiten waren am Morgen von 07:15 bis 11:45 und am Nachmittag von 13:00 bis 17:30 , das wahr für mich i.o. ich durfte auch viel an den Autos schrauben und bekam vieles gut erklärt . Mir gefiel das Ganze auch gut. Am Besten hat mir gefallen als wir den neuen Corsa OPC vorbereiteten und Testeten durften. Wir mussten das Auto kontrollieren so wie ein Service ob alles funktioniert. Dann gingen wir mit dem Auto eine Probefahrt machen und das war am Besten denn der Käufer des Neuwagens hatte es zum Rennen Fahren gekauft. Dann mussten wir das Auto auch sehr gut testen. NimetullaA Tipps: Alte Kleider anziehen und immer ein Bisschen früher gehen .

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Schnupperwoche als Polymechaniker

Im Großen und Ganzen hat mir die Woche sehr gefallen. Ich hab viel Neues und Spannendes gelernt. Und habe einen guten Eindruck von dem Beruf bekommen. Wie alle Schnupperstifte sollte ich ein Metallstück bearbeiten d.h. die Fläche und zwei Seiten mussten gerade sein und alles im Rechtenwinkel. Mein Betreuer hat mir immer geholfen und auch Tipps gegeben. JodokM

Tipps:

 Immer Fragen stellen.
 Selbständig Arbeiten.

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Schnupperlehre als Schreiner

Ich habe diese Woche spannend und lehrreich gefunden. Die Leute waren nett und haben mir auch alles sehr gut erklärt. Ich durfte mein eigenes Schachbrett machen und natürlich auch mitnehmen. Es hat mir gefallen auch mal was alleine zumachen. Einmal durfte ich mit Fränk auf den Bau wir haben eine Schiebetür montiert. Er hat mich die Löcher bohren lassen, das fand ich gut weil ich erwartet habe dass ich nur zuschauen darf. JakobM

Tipps: Am ersten Tag immer ein bisschen früher aufstehen.

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Schnupperlehre als Orgelbauer

Jeden Tag wurde ich von Franz abgeholt. Am Montag hat Herr Schifferle mich den anderen Mitarbeitern vorgestellt. Ich habe diese Woche sehr spannend und lehrreich gefunden. Der Beruf Orgelbauer ist sehr vielseitig und spannend. Ich durfte eine Holzpfeife machen und paar Übungstücke. Jeden Tag musste ich etwas anderes machen wie z.B. Orgel Demontieren. Sehr gut fand ich dass ich alleine für mich arbeiten durfte. Es hätte mir nichts ausgemacht länger zuarbeiten.

Sami

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Hotel Schwert Als ich Dienstags um 9 Uhr im Hotel Schwert ankam wurde ich herzlich begrüsst. Ich wurde gleich aufgefordert Daniela (Köchin in der Lehre) zu folgen, sie brachte mir eine Schürze und zeigte mir den Raum zum Umziehen. Ich war fertig umgezogen und Daniela und ich gingen zur Küche. Wir bereiteten die Küche vor, worauf gleich Remo und Petri kamen (Köche). Der Chef gab mir den Auftrag in dem Lagerraum bestimmte Materialien zu holen. Als ich alles hatte was ich holen musste, ging das Kochen los. Ich rüstete meistens Gemüse, Früchte, Fleisch und Fisch. Um 11 Uhr assen wir alle zusammen das Mittagessen. Nach dem Essen ging es weiter. 3 Stunden hatte ich noch gearbeitet bis zur Zimmerstunde die um 2 Uhr anfing bis 5 Uhr dauerte. Wir arbeiteten immer alle zusammen jeder half und jeder hat jedem geholfen wen man keine Arbeit hatte. Am Dienstag musste ich bis 21:00 Uhr arbeiten. Aber ich hatte erst um 9:00 Uhr am Morgen angefangen. AM Anfang jedes Tages ist es eigentlich immer das gleiche, man bereitet die Küche vor und man holt Lebensmittel in die Küche. Aber dann bekam ich den Auftrag Kartoffeln zuschälen. Als ich etwa 30 Minuten daran war, wurde mir schwindlig. Ich hatte einen zu tiefen Zuckerspiegel. Der Chef gab mir Cola zu trinken dann ging es mir bald wieder besser. Auch wie am Dienstag konnte ich um 2 Uhr bis 5 Uhr in di Zimmerstunde. Am Abend war im Schwert ein Arbeitsessen von der Kantonalbank. Um 21:00 Uhr durfte ich nach Hause. Donnerstag: Der Morgen lief wieder ab wie jeder andere. Doch am Nachmittag bekam ich von Remo (ein Koch) ein indisches Süppchen. Dann durfte ich Orangen - Sorbet machen, und Spaghettini. Um 22:00 Uhr konnte ich an diesem Tag nach Hause. Am nächsten Tag ging ich wieder ganz motiviert zur Arbeit. Ich konnte Nudeln mit der Maschine machen. Das fand ich toll. Wir mussten am Nachmittag Stühle beriet stellen im Saal für Gäste die am Nächsten Dienstag kommen sollten. Als wir alle Tische, Stühle und andere Sachen aufgestellt hatten gingen wir wieder in die Küche. Am Samstag hatten wir viele Gäste. Es war hektischer als sonst, und man durfte keine Sekunde rumstehen. Es hatte sehr viel Geschirr zum Abwaschen. Deshalb konnten wir erst um 23:00 nach Hause gehen. Aber bevor ich nach Hause ging, hatte ich noch ein Gespräch mit dem Chef. Er sagte mir dass er sehr begeistert war von mir und dass ich von mir, und dass ich das ganz toll gemacht habe.

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Praktikumswoche als Automobil Mechatroniker Am Montag als ich zur Garage kam zeigte mir Dragan was ich anziehen soll. Später gingen wir in die Werkstatt und ich musste zuerst ein Paar Sachen putzen. Am nächsten Tag musste ich ein Auto polieren und staubsaugen weil es in die Ausstellung kam. Am Mittwoch musste ich mit einem Lehrling bei einem Auto alle Räder abmontieren, die Bremsen schleifen und fetten und wieder anschrauben. Am nächsten Tag funktionierte in der Ausstellung ein Brunnen mit einer Kugel die sich drehte nicht mehr. Wir haben zuerst den Brunnen entkalkt mit einem Mittel und später die Kugel. Am letzten Tag am Ende haben alle die Werkstat geputzt mit einer speziellen Boden Maschine.

Bericht Dentalassistentin

Ich konnte am Dienstag 3. März als Dentalassistentin bei Herr Skorjanec schnuppern. Um 8 Uhr war die Arbeitszeit. Der Chef und die Mitarbeiterinnen begrüssten mich sehr freundlich. Die Dentalassistentinnen zeigten mir die einzelne Räume. Zuerst konnte ich Herrn Skorjanec zuschauen, wie er die Patienten behandelte und wie die Dentalassistentinnen dem Chef assistierten. Später konnte ich beim Instrument ( Werkzeug ) abwaschen mithelfen. Nach dem Abwaschen konnte ich die Instrumente trocknen und sterilisieren. Um 18:00 Uhr putzten wir alle Räume und konnten danach nach Hause gehen. Am Mittwoch gab es viele Patienten und das heisst Stress! Die Assistenten hatten sehr viel zu tun und eine Mitarbeiterin sagte mir : Wenn jemand anruft, kannst du den Anruf entgegen nehmen. Ich war sehr aufgeregt und hoffte, dass niemand anruft. Aber plötzlich fing es an zu läuten, ich wusste nicht was ich sagen sollte. Schlussendlich nahm ich allen Mut zusammen und nahm das Telefon ab. Es war doch nicht so schlimm wie ich mit das gedacht hatte. Dann kam eine Assistentin und übernahm das Telefon. Am Donnerstag war es nicht so streng. Um 18:00 verabschiedete ich mich von allen und ging nach Hause. Der Beruf hat mir sehr gut gefallen und ich hoffe, dass ich eine Lehrstelle als Dentalassistentin bekomme.

Tipps:

  • Gute Handgeschicklichkeit
  • Einfühlungsvermögen
  • Organisationsfähigkeit
  • Zuverlässigkeit
  • Sorgfalt
  • Sinn für Hygiene und Sauberkeit
  • Gute Gesundheit (Bein- und Rückenbelastung)
  • Keine Allergie gegen Chemikalien
  • Teamfähigkeit
Infos: Instrumente sterilisieren, Anrufe entgegennehmen, Zahnprophylaxe: Dentalassistentinnen arbeiten in Zahnarztpraxen und Zahnkliniken. Sie empfangen Patienten, assistieren bei Behandlungen, sterilisieren die Instrumente, machen Röntgenaufnahmen und erledigen administrative Arbeiten. Der Beruf ist vielseitig, ein guter Umgang mit Menschen und ein grosses Hygienebewusstsein wichtig. .


Schnupperlehre als Logistiker Am Montag musste ich Teile rüsten. Am Anfang gefiel es mir sehr gegen Mittag wurde es ein bisschen langweilig weil ich nur die gleichen Teile rüsten musste. Nach dem Mittag gefiel es mir mehr, ich musste Paletten herumfahren mit einem Palettrolly. Ich fand es gut das mir der Logistiker Lehrling die ganze Firma zeigte. Am Dienstag war ein stressiger Tag. Ich arbeitete an der Warenannahme vom stress merkte ich nichts. Ich fand es ein bisschen kompliziert mit den Lieferscheinen, aber das werde ich noch lernen. Wenn die Ware angenommen wurde musste sie kontrolliert, ausgepackt und versorgt werden. Der Mittwoch gefiel mir auch, es war ein leichter Tag. Am Nachmittag hatte ich dass Schlussgespräch da war ich sehr aufgeregt, aber als es fertig war, war ich fröhlich weil Herr Schneider nur positives über mich gesagt hat. Am Donnerstag arbeitete ich in einer anderen Firma und musste mich umgewöhnen. Es gefiel mir nicht so gut, weil ich mit jemandem arbeiten musste der nicht so gut Deutsch sprach. Ich verstand die Aufträge nicht so ganz und musste immer nachfragen. Am Freitag war der letzte Tag ich war froh das ich mit einem anderem Arbeiter arbeiten durfte. Als Herr Streiff kam hatte ich gerade geholfen ein neues Lenkgetriebe einzubauen. Am Schluss war das Schlussgespräch ich hatte eine schlechte Bewertung erhalten aber es erstaunte mich nicht. .


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Schnupperbericht Am Dienstag war mein erster Schnuppertag im Botty. Ich wurde von einer netten Frau empfangen. Wir fingen gerade mit dem Aufsortieren an. Das heisst, die Schuhe, die am Tag zuvor verkauft wurden, werden am nächsten Tag wieder ausgestellt. Die neuen Schuhe haben die Schnürsenkel noch nicht zugebunden, die ich dann gerade zubinden konnte. Das fand och nicht so toll, aber bei einem solchen Beruf gehört das halt dazu. Als der Laden geöffnet hatte, kam schon der erste Kunde. Er wollte ein Paar Schuhe mit der Nummer 48. Wir mussten diese grösse erst bestellen, was ich machen konnte. Die meisten Kunden schauten nur kurz rein, und gingen dann wider. Andere machten Grosseinkäufe für die ganze Familie. Am Nachmittag musste ich Gestelle putzen, und mit einem Lehrling die Schuhe umstellen. Das war ziemlich streng. Weil man in solch einem Beruf viel stehen muss, taten mir am Abend auch entsprechend der Rücken und die Beine weh. Die anderen Tage verbrachte ich im Goldenen Stiefel. Dort gefiel es mir besser, denn ich wurde richtig geführt, und wusste immer genau, mit wem ich mit durfte. Das war gut. Am Nachmittag kam die Dekorateurin und stellte das Schaufenster um. Ich durfte ihr helfen bei den Dekorationsarbeiten. Das gefiel mir am besten. Ein Gestell durfte ich auch selbst umstellen, und so die Schuhe hinstellen, wie es mir am besten gefiel. Im Grossen und Ganzen gefiel es mir sehr gut, aber ich persönlich fand es im Goldenen Stiefel besser.

Tipps: - Nett begrüssen und beraten - Immer freundlich bleiben, auch wenn Leute nicht so gut drauf sind. - Immer Freundlich auf die Leute zugehen

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Infos: .


Schunupperlehre bei Jenny AG Am ersten Tag wartete ich aufgeregt vor der Tür, dann machte mir Patricia die Türe auf und ich trat ein. Alle begrüssten mich sehr herzlich und zeigten mir auch alles. Es hat mir sehr gefallen mit diesen Leuten zusammen zu arbeiten. Alle waren sehr nett und ich kam mit allen gut klar. Danach zeigten sie mir wie man die Schuhbändel richtig zusammenbindet und ich probierte es selber. Ich konnte es auch. Ich fand das Geschäft sehr schön. Es war hell und es hat tolle Schuhe. Ich hatte um 12:00 Uhr Mittagspause. Ich durfte die Schuhe der Grösse nach ordnen oder die Schuhbändel richtig zusammenbinden. Ich war 2 Tage im Geschäft Goldener Stiefel. Es hat mir sehr viel Spass gemacht und ich fand es sehr toll die 2 Tage zu schnuppern. Ich durfte noch im Geschäft Botty schnuppern. Dort stand ich um 7:45 Uhr vor der Tür und Heidi machte mir die Türe auf. Sie war alleine im Geschäft und begrüsste mich sehr herzlich, sie zeigte mir wo die Herren, Frauen und Kinder Abteilung ist. Auch dort war das Geschäft hell und schön. Zusammen mit Heidi banden wir die Schuhbändel zusammen. Ich wusste wie das geht, weil im Geschäft Goldener Stiefel mir das mehrmals gezeigt wurde. Auch im Geschäft Botty durfte ich die Schuhe der Grösse nach ordnen, Schuhe richtig hinstellen u.s.w. Alle waren sehr nett und erklärten mir auch sehr viele Sachen die ich vorher nicht wusste. Ich hatte um 12:00 Uhr Mittagspause bis um 13:00 Uhr. Dann machte ich weiter mit den Schuhen, die Schuhbändel richtig zusammenbinden und Schuhe der Grösse nach ordnen. Es hat mir sehr gefallen das ich mehrmals kassieren durfte. Zuerst fand ich es schlimm, weil man im Kopf rechnen musste wie viel Geld der Kunde zurück bekam. Doch als ich das dann ein paar Mal gemacht hatte, war es gar nicht so schlimm. Die vier Tage im Geschäft Goldener Stiefel und Botty fand ich toll und habe viel Neues dazu gelernt was ich besser machen könnte. Gerne würde ich wieder mit den Leuten zusammen arbeiten, denn wir waren ein gutes Team. Am Freitagnachmittag fand dann noch ein Gespräch mit meiner Chefin statt. Es verlief positiv.

Tipps:

  • Interesse zeigen
  • Freundlich sein
  • Gut zuhören
  • Fragen stellen oder Notizen machen
  • Ordentlich aussehen
  • Kontaktfreudig
PasijeA .


[[Bild][Abstand=50][Breite=700][Luft=10][Hintergrund=#B9DBFA] http:// [Text=Bericht DentalassistentinPraktikumswoche als automobil mechatroniker


Schnupperwoche bei Coiffure Theres Als ich am Dienstagmorgen in den Coiffeursalon kam, waren alle schon dort und besprachen den Ablauf des Tages. Alle stellten sich mir zuerst vor. Danach kam eine Lehrtochter und führte mich durch den Salon. Sie zeigte mir wo die verschiedenen Geräte sind. Später kam auch schon ein Kunde und sie zeigten mir wie ich ihn begrüssen sollte. Der Tag verlief sehr gut. In den nächsten Tagen durfte ich an einer Puppe verschiedene Frisuren ausprobieren und sogar zweimal die Haare waschen. Einmal an einem Lehrling, damit sie mir zeigen konnten wie das genau geht, und später dann auch an einer Kundin. Ich fand gut, dass ich auch einmal etwas an einem Kunden ausprobieren durfte. Das gab mir einen grösseren Einblick in den Beruf der Coiffeuse. Die ganze Woche war sehr lustig und ich hatte sehr viel Spass.

 Tipps:
- Immer freundlich sein - Frage nach wenn du etwas nicht genau weisst - Probiere auch selbständig zu arbeiten - Auf die Kunden achten (z.B. mit ihnen sprechen oder die Jacke abnehmen usw.) - Helfe wo du kannst - Spreche laut und deutlich - Hör immer gut zu - Sei nicht schüchtern

LeaH

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Schnupperlehre als Automobil Fachmann Am Montag begrüßte mich Herr Luchsinger und dann ging es an die Arbeit. Wir haben zwei Hydraulikzylinder auseinander genommen, die Dichtungen ersetzt und wieder zusammen montiert. Am Dienstag schaute ich das große Lager an und durfte auch selber ein Hydraulikschlauchherstellen. Am nächsten Tag durfte ich eine Tachokontrolle durchführen. Die restliche Zeit habe ich kleine Sachen erledigt. Am Donnerstag durfte ich überall ein bisschen zuschauen und auch helfen. Am Freitag, dem letzten Arbeitstag, habe ich die Halle und Maschinen, zusammen mit dem Lehrling, geputzt.

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Bericht DentalassistentinPraktikumswoche als automobil mechatroniker

Infos: .


 
© A. Streiff, Oberstufenlehrer. Alle können eigenverantwortlich mitmachen, habt etwas Mut! last change: 31. Mai 2010