Erstes Schulwiki zeigt wie wir vor Facebook das Internet als Pioniere ab 2000 in der Schule nutzten.

Unsere Zusammenfassung Wolfsblut

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Wolfsblut Zusammenfassung

Der Tag hat nicht schlecht begonnen. In der Nacht war kein Hund verschwunden. Schweigend, aber besser gelaunt machten die Männer sich in Dunkelheit und Kälte auf den Weg. Der Schlitten war zwischen einen Baumstamm und einem Felsblock eingeklemmt, sodass die Männer gezwungen waren, die Hunde auszuspannen. Damit sie den Schlitten wieder aufstellen konnten. Einohr benutzte diese Gelegenheit sich aus dem Staub zu machen. Als Heinrich bemerkte, dass Einohr sich davonmachen wollte, rief er:,, Hierher Einohr!“ Er begann rasch über den Schnee zu laufen und nicht weit von der Stelle, stand wartend die Wölfin. Als Einohr sich der Wölfin näherte, tauchten plötzlich aus dem Nichts die hageren, grauen Wölfe, die ihm den Rückzug versperrt haben. Bill konnte das nicht länger ansehen. ,, Sie sollen keinen Hund mehr haben“, schrie er wütend. Es fiel ein Schuss, ein zweiter und noch einer. Bills Munition war verbraucht. Einohr Todesschrei durchschnitt die Stille, ein sterbender Wolf klagte- dann war es wieder still als sei nichts geschehen. Heinrich wartete beim Schlitten, mit den anderen beiden Hunden. Er baute ein Lagerfeuer in einer Höhle. Sobald er die Augen geschlossen hatte, waren die hungrigen Wölfe schon so nahe gekommen, dass Schlafen Selbstmord bedeutet hätte. Er sah ganz genau, dass die Wölfe einen engen Kreis um ihn bildeten. Die Wölfe wollten ihn angreifen, und jedes Mal, wenn es soweit war, warf er einen brennenden Holzscheit mitten in das Rudel hinein. Heinrich war am Morgen todmüde, er brauchte dringend Schlaf. Die Nacht darauf war noch schrecklicher für Heinrich. Die Wölfe wurden dieses Mal zudringlicher. Als er kurz eingenickt war, und wieder aufgewacht ist, sah er einen grossen, grauen Wolf vor sich. Der Mann wartete vergeblich, dass sie sich zurückziehen würden. Als er den Mut verloren hatte, machte er trotzdem einen verzweifelten Versuch aufzubrechen. Als er das schützende Feuer verliess, sprang ihn der kühnste Wolf an- zum Glück zu kurz. In letzter Sekunde konnte er gerade noch zurückspringen. Sofort drang auch das übrige Rudel auf ihn ein. Als er die Feuerbrände nach links und nach rechts geschleudert hatte, konnte er die Wölfe weg treiben. Die Nacht glich der vergangenen, nur dass sein Bedürfnis, zu schlafen immer grösser wurde. Er träumte er sei in Fort McGurry?. Er wurde plötzlich von Wölfen umzingelt. Die Wölfe heulten und drangen in das Fort ein. Nun wurde das Geheul fürchterlich. Es störte ihn jetzt. Dann träumte er von etwas anderem- aber das Geheul blieb. Plötzlich wurde er hellwach und der Lärm war Realität. Der Morgen kam, endlich, das Licht des Tages erschien. Er wollte Brennholz sammeln, weil das Feuer niedergebrannt war. Die Wölfe wollten ihn angreifen, aber wieder vergeblich. Als er sich schlafen legen wollte, murmelte er plötzlich etwas vor sich hin: ,, Jetzt könnt ihr mich bald holen, auf jeden Fall werde ich jetzt schlafen!“ Als er dann wieder erwacht ist, sah er die Wölfin zwischen den Flammen des Feuers. Irgendetwas war geschehen, denn die Wölfe waren verschwunden. Der Schnee der zusammengetreten war, liess erkennen, wie nahe sie gewesen waren. Heinrich dachte er sei verrückt geworden, weil er plötzlich Menschenstimmen hörte. Vier Schlitten kamen vom Fluss her auf sein Lagerplatz zu. Als er mit diesen Menschen gesprochen hatte, fiel er gleich in den Schlaf. Er begann gleich zu schnarchen, und ein anderer Ton durchdrang die kalte Luft: Das Geheul der hungrigen Wölfe, die eine andere Beute suchten, da sie den Menschen nicht bekommen hatten. Als die rothaarige Wölfin die Menschenstimmen und das Gebell der Schlittenhunde hörte, sprang sie sofort aus dem Flammenkreis zurück. Die Wölfin hatte zwei Liebhaber, aber gleichzeitig musste sie mit dem Rudel Schritt halten und auf den Weg achten. Ab und zu hatte sich auch einer der anderen Anführer auf der linken Seite zwischen die Wölfin und dem Einäugigen dazwischen gestellt, aber das hat ihm dann einen Biss gekostet. Die Wölfe trabten durch die kalte, einsame Welt. Denn seit sie dieses Menschenleben nicht gekriegt haben, sind sie nur noch auf der Suche nach Nahrung. Ihre Suche hatte sich gelohnt, denn dann plötzlich stiessen sie auf Elche. Ihr erstes Opfer war ein riesiger Bulle. Er wog 800 Pfund und jeder Wolf hatte dann genug zu fressen, und nach dem Essen legten sie sich gleich schlafen. Der volle Magen machte die Wölfe nur streitsüchtig, und das Rudel begann sich aufzulösen. Die Zeit der Not war vorüber. Zusammen blieben aber die Wölfin, der Einäugige, der Ehrgeizige und der Dreijährige. Bei einem Kampf hatte der junge Dreijährige das Leben verloren. Nach dem die Rivalen besiegt waren, benahm sich die Wölfin und der Einäugige sehr kindisch. Die Wölfin liess sich beschnuppern und sie spielten wie zwei kleine Kinder. Einige Tage sind vergangen und die Wölfin war ruhelos, denn sie schien etwas zu suchen, aber sie konnte es nicht finden. Die beiden zogen quer durchs Land bis sie den Mackenzie erreichten. Als sie an einem hellen Mondscheinabend durch die einsamen Wälder streiften, blieb der Einäugige plötzlich stehen. Denn er hat bemerkt, dass die Witterung einbrach. Aber die Wölfin blieb ruhig, und trabte weiter. Zwei Tage lang umkreisten die beiden das Lager der Indianer. Das Verlangen der Wölfin nach dem, was sie suchte, wurde immer grösser. Eines Tages fand sie diese Sache. Das, was sie suchte, fand sie endlich an einem Nebenfluss des Mackenzie, der im Sommer wohl lustig dahinfliessen mochte. Als sie weitergetrabt sind, kamen sie auf eine Lehmwand zu, und ein enger Spalt bildete eine kleine Höhle. Sie untersuchte die Wand ganz genau. Nachdem sie die Umgebung geprüft hatte, kroch sie durch die kleine, enge Öffnung. Die Höhle war nicht gross, sie war klein und rund. Die Wölfin legte sich in der Höhle nieder und Einauge sah ihr zufrieden zu. Einauge war hungrig. Er legte sich vor der Höhle hin, und schlief ein, aber er erwachte immer wieder. Einauge blickte bittend der Wölfin zu, aber sie machte keine Anstalten aufzustehen. Einauge hatte sich alleine auf den Weg gemacht, nachdem die Wölfin ihn ignorierte. Als die Dunkelheit einbrach, kehrte Einauge zur Wölfin zurück. Als er vor der Höhle war, hörte er merkwürdige Laute, die nicht von der Wölfin stammten. Die Laute kamen ihm bekannt vor. Er kroch in die Höhle hinein, und wurde gleich angeknurrt, und schlief am Eingang. Als der Morgen kam, und ein schwaches Licht in die Höhle sandte, erwachte seine Neugier von neuem. Die Wölfin knurrte Einauge wieder an, aber diesmal war im Knurren wie ein eifersüchtiger Ton. Immerhin sah er zwischen ihrem Körper und ihrem Beinen, fünf kleine, lebende Bündel, die schwach und hilflos waren und leise winselten. Der kleine graue Wolf war anders als die übrigen Jungen. Ihr Haar hatte den rötlichen Schimmer, die sie von der Mutter geerbt hatten. Er war der einzige kleine Wolf der ihrem Vater glich, wie ein richtiger Wolf. Einauge suchte verzweifelt nach Nahrung. Ihre letzte Hoffnung war, dass die Indianer zurückkehrten, damit sie wieder etwas zu Essen haben. SerenaVanissaDeryaIvan?

Kapitel5
Wolfsblut Zusammenfassung von Florian und Christian

Scotts Rückkehr nach Kalifornien steht bevor, Wolfsblut merkte das, und auch Scott und Matt befürchteten, dass Wolfsblut darüber sterben könnte. Am Tag der Abfahrt gelingt es Wolfsblut, durch das geschlossene Fenster der Hütte zu springen und auf das Schiff zu kommen. Scott nimmt ihn deshalb mit nach Kalifornien. In Kalifornien, in der zivilisierten Welt des Richter Scott und seiner grossen Familie, gibt es für Wolfsblut viel zu sehen und viel zu Lernen. Viel Eifersucht einer Schäferhündin und viel Aufregung, aber seine Treue zum Herrn hilft ihm dabei auch dieses Abenteuer zu überstehen.

Die Hühner auf dem Hof haben es Wolfsblut richtig angetan, ihm gelang eines Tages ein Huhn zu fressen. Er kannte die konseqenzen dieser Tat nicht. Und deshalb lagen eines Morgens 50 Tote Hühner auf der Wiese vor dem Hof.

Eines Tages flüchtet ein brutaler Schwerverbrecher aus dem Gefängnis, der von Vater Scott einst zu 50 Jahren verurteilt worden war. Er taucht eines Nachts im Hause des Richters auf, um sich zu rächen, doch Wolfsblut lauert ihm auf, tötet ihn, wird aber selbst mehrfach angeschossen und Lebensgefährlich verletzt. Wie gehofft wird er aber doch gesund und als er zum ersten Mal wieder laufen kann, Monate später, ist das ganze Dorf anwesend. Wolfsbluts neue Gefährtin, die Schäferhündin hat 6 Junge Hunde geboren, diese lernen jetzt ihren noch schwachen Vater kennen.

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Wolfsblut hatte von seinen Vorfahren die Angst ererbt. Der kleine Wolf wusste gar nicht was die Angst war. Er hatte Vorstellungen was die Angst ist. Wenn die Mutter zu Hause war, schlief er meistens. Ein Wolf wusste bisher nicht was ein Fall war. Plötzlich war er mit den Hinterbeinen in der Luft. Jetzt wusste er was die Angst bedeutet. Der kleine Wolf wuchs und lernte schnell. Bald wusste er wann er vorsichtig sein musste und wann nicht. Nach und nach hatte er auch vor dem Habicht den ihn mal angefallen hatte ein Respekt mehr, wenn er am hohen Himmel seine Runden flog. Leider verfolgte den kleinen Wolf und seine Mutter eine grosse Hungersnot. Die Mutter magerte sogar so ab das der kleine Wolf alleine auf Beutezug gehen musste. Der kleine Wolf lernte seine Beute zu beobachten wo ihre schwächen waren um sie zu jagen. Er hatte kleine Erfolge und konnte mit diesen seine Mutter wider zu Kräften ernähren. Die Wölfe leben nach dem Motto: „Fressen oder g§efressen werden!“ Ihr Leben ist nichts anderes als die Gier nach fressen. AlineG und UrsinaMark

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Wolfsblut

Nach dem Wolfsblut das Eigentum des schönen Schmitts wurde führte er ein erbärmliches Leben als Kampfhund. Der Ultimative Kampf Wolfsbluts sollte gegen eine Bulldogge Namens Cherokee sein. Bis zu diesem Kampf hatte der Wolf jedes Spiel gewonnen. Tatsächlich entwickelte sich dieser Wettkampf zwischen den beiden „Hunden“ so als ob die Bulldogge als Sieger aus dem Kampf hervorgehen würde. In dem Moment als die Zähne von Cherokee sich durch Wolfsbluts Fell zu seiner Halsschlagader durch arbeiten war der schöne Schmitt ganz verzweifelt. Als es beinahe zu spät war, tritt Weedon Scott in das Geschehen ein. Weedon Scott der erste Minenexperte am Platz und intimer Freund des Gouverneurs, gelingt es zusammen mit seinem Hundeführer Matt die Zähne der Bulldogge aus Wolfsbluts Hals zu lösen nachdem er dem schönen Schmitt zwei saftige Ohrfeigen verpasst hatte. Trotz Protest des schönen Schmitts kaufte W.Scott ihm Wolfsblut für 150 Dolar ab- die Hälfte des üblichen Preises. Weedon Scott nimmt das Tier zu sich und versucht es zuzähmen. Dies gelingt ihm nicht auf Anhieb. doch mit etwas Geduld geht es dann sich Wolfsblut zu nähern. auch sein Hundetreiber Matt meint, dass Wolfsblut sehr klug ist und man ihn nicht töten soll. Von Nun an zähmt Scott den Wolf leider kommt er nur in kleinen Schritten voran. Es gelingt ihm Wolfsblut zu streicheln und dieser empfindet zum ersten Mal in seinem Leben Zuneigung und allmählich Liebe. Auch wenn er diese Genugtun nur mit linkischer Verlegenheit äussern kann. Der Wolf wird auch als Schlittenhund beziehungsweise Leithund eingesetzt . Bald verliert das Tier seinen ganzen Lebensmut weil sein Herr dem er sich vollständig unterwirft vereist ist. Der Hundeführer schreibt seinem Brotherrn von Wolfsbluts Traurigkeit. Bald darauf kehrt Scott zurück und der liebe Leithund erholt sich sofort wieder.

. Er zeigt von nun seine Liebe zu seinem Herrn indem er ihm den Kopf unter den Arm legt. Eines abends höheren Scott und Matt wie Wolfsblut jemand angriff. Als sie genauer hinsehen entdecken sie den schönen Schmitt. Er wollte tatsächlich den Wolf stehlen. Wolfsblut witterte ein weiteres Unglück bevor es da war. Weedon Scott wollte wieder verreisen. Die Expedition sollte nach Kalifornien gehen. Matt gelingt es nicht, Scott zu überzeugen den Hund mitzunehmen. Wolfsblut bleibt seinem Herrn ständig auf den Fersen, bald wurde das Gepäck weggebracht. Als sie die Pfiffe des Dampfschiffs hörten beeilten sich die beiden Herren. Die Türe des Hauses verschlossen sie sorgfältig. Wolfsblut war sehr traurig und heulte kräftig. Als der Hundeführer sich von seinem Herrn verabschieden möchte entdecken sie Wolfsblut in der Nähe der beiden Männer. Das Tier ist durch das Fenster des Hauses geflohen. Dies bekundeten einige Blutspuren. Kurz bevor das Schiff „Aurora“ abfahren will meint Scott zu Matt sie brauchen mir nichts über Wolfsblut zu schreiben damit meinte er dass Wolfsblut mit ihm nach Kalifornien ginge. Matt riet ihm noch den Wolf zu scheren, damit er das amerikanische Klima besser erträgt. das Schiff schwang sich zur Abfahrt herum Scott streichelte, den sich anschmiegenden „Hund“.Marianne,Rossella,Daniela und Lilian

Dritter Teil

Der Wolf ging wie jeden Tag zum Bach hinunter. Nachher sah er Wesen, die er noch nie zuvor gesehen hatte. Einer der Menschen wollte den Wolf berühren. Dieses lies Wolfsblut aber nicht zu. Er biss zu. Die Männer fingen laut zu lachen an und das kleine Wölflein bekam Angst und fing zu winseln an. Die Mutter hörte die Hilfeschreie ihres Jungen und war sofort zur stelle. Die Männer aber riefen: “Kische“ und die Wölfin zuckte zusammen. Sie liess sich von den Männern alles gefallen. Da merkte Wolfsblut dass die Männer nicht gefährlich sind und ging zur Mutter herüber. Kische war Wolfsbluts Mutter. Sie war vor einem Jahr von den Männern geflohen. Kische gehörte dem Bruder von einem der Männer. Dieser Bruder war aber gestorben. Die Männer tauften nun das junge Wölflein mit dem Namen Wolfsblut. Die Menschen hatten Wolfsbluts Mutter an einen Stock gebunden und nahmen sie mit, als sie weiter zogen. Wolfsblut ging natürlich mit, denn er brauchte seine Mutter. Nun bauten die Männer Zelte auf, vor denen Wolfsblut am Anfang etwas Angst hatte, weil er noch nie zuvor Zelte gesehen hatte. Wolfsblut war sehr neugierig. Aber seine Neugier brachte Ihn oft in Gefahr. Denn er begegnete „Liplip“ einem anderen jungen Wolf der bei den Menschen im Lager lebte. Er hatte auch schon seinen Kampf mit ihm und Wolfsblut musste heulend zu deiner Mutter zurückkehren, weil Liplip viel mehr Erfahrung hatte als er. Wolfsblut hatte auch das Feuer noch nicht gekannt. Und deshalb hatte er, als er daran riechen wollte die Zunge und die Nase verbrannt. Die Menschen waren für Wolfsblut wie Götter. Es schien ihm, als hätten sie die Macht über alles. Wolfsblut wird von seinen Feind Liplip die ganze zeit verfolgt. Der „Graue Biber“ (einer dieser Menschen) hatte Wolfsbluts Mutter verkauft. Er wird dafür hart bestraft, dass er diesem Verkauf Widerstand geleistet hat. Es gibt böse Kämpfe zwischen Wolfsblut und der Hundemeute, immer öfters gelingt es ihm, seinen Gegner zu töten, er wird als Aussenseiter böse und hinterlistig im Überlebenskampf. Wolfsblut unternimmt einen Fluchtversuch, er leidet Hunger und Kälte und Heimweh, und kehrte zum Grauen Biber und seiner Familie die zusammen mit dem Lager aufgebrochen ist, zurück.

Sascha und Marion

 
© A. Streiff, Oberstufenlehrer. Alle können eigenverantwortlich mitmachen, habt etwas Mut! last change: 26. März 2007