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Zeitung Eishockey

Quiz über Eishockey

1. Wie lange geht ein Drittel?

2. Nenne mir 3 Eishockey Clubs!
3. Welcher Club hat die meisten Titel?

Umfrage

1. Was wisst ihr über Eishockey?

2. Was haltet ihr von Eishockey?
3. Welchen Club findet ihr am besten?

Fraueneishockey

Auch wenn Eishockey bisher von den Herrenmannschaften dominiert wird, gewinnt auch das Fraueneishockey seit den 1980er Jahren an Bedeutung. In Deutschland und der Schweiz ist dies die offizielle Bezeichnung, während in Österreich offiziell der Begriff „Dameneishockey“ verwendet wird. Die Basis des Eishockeysports liegt auch bei den Frauen in Nordamerika, also in Kanada und den USA, deren Eishockey-Nationalmannschaften bis heute die internationalen Turniere der Frauen dominieren.

Geschichte des Fraueneishockeys

In Europa entwickelte sich zuerst in den skandinavischen Ländern Schweden, Finnland, Norwegen und Dänemark ein eigenständiger Ligenbetrieb für die Frauen. In den 1980ern folgten die Bundesrepublik Deutschland, die Niederlande, Großbritannien, die Tschechoslowakei und später auch die Volksrepublik China und Japan. In der Schweiz gibt es ebenfalls seit den 80ern einen geregelten Meisterschaftsbetrieb, seit 1994 ist dieser in drei Ligen unterteilt.

Internationale Turniere der Frauen

Bei den Weltmeisterschaften und Olympischen Turnieren dominieren bis heute die Nordamerikanerinnen aus Kanada und den USA. Dabei konnten die Spielerinnen aus Kanada bislang 9 Weltmeisterschaften sowie die Olympischen Turniere von Salt Lake City 2002 und Turin 2006 gewinnen. Das Team aus den USA, bei den ersten acht Weltmeisterschaften nur Zweiter, schaffte es dagegen, im ersten Olympischen Turnier der Frauen 1998 in Nagano die Kanadierinnen im Finale 3:1 zu besiegen und 2005 und 2008 WM-Gold zu holen.LeaB

Eishockey

Die National League A: In der National League A spielen jedes Jahr 12 Mannschaften um die Schweizermeisterschaft. Der Rekordhalter ist der HCD mit 29. Meistertitel. Gefolgt von SCB mit 11, Arosa mit 9, Lugano mit 7,ZSC Lions mit 6 und die Kloten flyers mit 5.

Eishockey Regeln
Das weltweit geltende Regelwerk wird regelmäßig im Regelbuch der Internationalen Eishockey-Föderation herausgegeben. Die aktuelle Version ist bis 2010 gültig. Das Regelbuch ist in sechs Abschnitte unterteilt, die die Themen Spielfeld, Teams, Spieler und ihre Ausrüstung, Offizielle und ihre Pflichten, Spielregeln, Strafen und Besondere Regeln beschreiben.

Spielfeld Das Spielfeld ist eine rechteckige Eisfläche, die 61 m lang und 30 m breit ist, die Ecken sind abgerundet. Das Spielfeld ist von einer ca. 1,20 m hohen Holz- oder Hartplastikbande umgeben, auf die aus Sicherheitsgründen eine Schutzglasscheibe aufgesetzt und hinter den Toren zusätzlich ein Fangnetz angebracht ist. Anstelle der aufgesetzten Schutzglasscheibe können auch Fangnetze oberhalb der Bande angebracht sein. Die Tore haben eine Höhe von etwa 1,20 m und eine Breite von gut 1,80 m, Pfosten und Latte sind rot gefärbt. Vor dem Tor ist ein halbkreisförmiger Torraum auf das Eis gezeichnet. Das Spielfeld wird in der Länge durch fünf Linien unterteilt: zwei Blaue Linien teilen das Feld in drei gleich große Zonen: die Angriffs-, die Neutrale und die Abwehrzone. eine rote Mittellinie halbiert das Spielfeld; mittig auf ihr befindet sich der Anspielpunkt (Bullypunkt). die roten Torlinien sind über die gesamte Breite des Feldes durchgezogen, da das Spielfeld um die Tore herum reicht. Insgesamt gibt es neun Anspiel- oder Bullypunkte, neben dem in der Mitte des Feldes jeweils zwei in den Verteidigungszonen. Gegenüber den Spielerbänken befinden sich die Zeitnehmung und die Strafbänke. In der nordamerikanischen NHL weicht das Spielfeld von den internationalen Vorgaben ab. Es ist hier meist nur 26 m breit und verfügt über eine andere Verteilung der Spielfeldzonen. Somit ist das Spiel in Nordamerika in der Regel schneller und aggressiver als in Europa.

Teams, Spieler, Ausrüstung Eine Mannschaft besteht für gewöhnlich aus bis zu 22 Spielern. Während eines Spiels dürfen sich höchstens sechs Spieler gleichzeitig auf dem Eis befinden. In der Regel bestehen diese aus fünf Feldspielern und einem Torwart, in besonderen Situationen wird der Torwart aber auch durch einen sechsten Feldspieler ersetzt. Speziell in Unter- bzw. Überzahlsituationen kann von diesem Schema aber auch abgewichen werden. In der Regel wird in Linien, Reihen bzw. Blöcken gespielt, das bedeutet, dass Stürmer und Verteidiger möglichst immer mit den gleichen Partnern spielen. Eine Mannschaft sollte vier Verteidigungsreihen (4 mal 2 Spieler = 8 Spieler) und vier Sturmreihen (4 mal 3 Spieler = 12 Spieler) besitzen. Mit zwei Torhütern erreicht man dann die Anzahl von 22 Spielern pro Team. Ein Team muss einen Kapitän und zwei Assistenten bestimmen. Zur Erkennung tragen sie ein „C“ (Captain) bzw. „A“ (Alternate-Captain) auf der Brust. Das Auswechseln von Feldspielern ist nicht nur während Spielunterbrechungen möglich, sondern kann auch „fliegend“, also während des laufenden Spiels, erfolgen. Um Verletzungen vorzubeugen, ist eine umfassende Schutzausrüstung vorgeschrieben. Da die Torhüter durch auf sie abgefeuerte Schüsse einer erhöhten Gefahr ausgesetzt sind, haben sie eine noch umfassendere Schutzausrüstung.

Schiedsrichter Die Schiedsrichter zählen zu den Offiziellen. Diese sind unterteilt in On-Ice-Offizielle und Off-Ice-Offizielle. Die On-Ice-Offiziellen bestehen aus einem Hauptschiedsrichter (Referee) und zwei Linienrichtern (Linesmen). In unteren Spielklassen wird das System mit zwei Schiedsrichtern ohne Linienrichter verwendet. In höheren Spielklassen kommt manchmal auch das System mit zwei Schiedsrichtern und zwei Linienrichtern zur Anwendung, z.B in der National Hockey League, internationaler Ebene oder teilweise auch in den Play-off-Spielen bedeutender europäischer Ligen. Der Schiedsrichter hat die allgemeine Aufsicht über das Spiel sowie die Kontrolle über Spieler und Offizielle. Die Linienrichter haben die Kontrolle über Linienverstöße (Abseits und Icing) und übernehmen die Bullys. Der oder die Hauptschiedsrichter übernimmt bzw. übernehmen das Bully nur zu Drittelbeginn oder nach erzielten Toren. Schieds- und Linienrichter haben beim Eishockey einen erheblich größeren Einfluss als beispielsweise beim Fußball. Sie können durch das Aussprechen von Strafzeiten unmittelbar auf das Spielgeschehen einwirken. Zu den Off-Ice-Offiziellen zählen neben dem Stadionsprecher und dem Spielzeitnehmer ein Punktrichter, ein Video-Torrichter, zwei Strafbankbetreuer sowie zwei Torrichter. In der DEL wird kein Torrichter mehr eingesetzt; der Stand-By-Schiedsrichter übernimmt die Aufgabe des Video-Torrichters. Weiter wird zwischen Spiel-Offiziellen und Team-Offiziellen unterschieden. Zu den Spiel-Offiziellen zählen neben den Schieds- und Linienrichtern auch der Video-Torrichter, die Torrichter, die Punkterichter und der Stand-By Schiedsrichter. Zu den Team-Offiziellen gehört der Trainerstab der Mannschaften, die Betreuer sowie der Ordnerdienst.

Spielregeln Ein Eishockeyspiel dauert netto 60 Minuten (drei Drittel mit je 20 Minuten, dazwischen jeweils 15 Minuten Pausenzeit). Da bei jeder Spielunterbrechung die Uhr angehalten wird, dauert ein Eishockeyspiel jedoch meistens erheblich länger, etwa zwei bis zweieinhalb Stunden. In der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) ist die Pausenzeit auf 18 Minuten erhöht worden, außer bei Liveübertragungen des Pay-TV-Senders Sky, bei denen die Pause wieder 15 Minuten dauert. Im Spielbetrieb der ESBG ist die Drittelpause auf Wunsch der Vereine auf 20 Minuten erhöht worden, damit genug Zeit bleibt, um die Pause für Werbung zu nutzen. Beim Eishockey gibt es formell keine Eigentore, der Treffer wird dem Spieler der angreifenden Mannschaft zugeschrieben, der den Puck zuletzt berührt hat. Ein Tor gilt nur, wenn der Puck die Torlinie in vollem Durchmesser überquert und der Schiedsrichter den Puck hinter der Torlinie gesehen hat. Kann nicht mit Sicherheit eine Aussage darüber getroffen werden, ob der Puck tatsächlich die Torlinie in vollem Durchmesser überschritten hat, so ist auf „kein Tor“ zu entscheiden. Sofern das Spiel aufgezeichnet wird, darf der Schiedsrichter den Videobeweis zu Hilfe nehmen. Es ist zulässig, den Puck mit Hilfe des Schlittschuhs fortzubewegen, sofern man dadurch kein Tor erzielt. Wird der Spieler am Schlittschuh getroffen, ohne dass eine aktive Kickbewegung zu sehen ist, und überquert der Puck in Konsequenz die Torlinie, ist auf reguläres Tor zu entscheiden. Den Puck mit dem hohen Stock (Stock über Schulter oder über der Latte) zu spielen ist unzulässig, erlaubt ist es aber, den Puck mit der Hand zu stoppen oder wegzuschlagen. Außerdem darf man innerhalb des eigenen Verteidigungsdrittels den Puck mit der Hand seinem Mitspieler zupassen. Handpässe in der neutralen Zone und im Angriffsdrittel sind verboten. Das Werfen des Pucks, wenn dieser in der Hand eingeschlossen ist, wird bestraft. Wird ein Torhüter durch einen Schuss an der Maske getroffen, wird das Spiel unterbrochen. Kommt es jedoch nach einem Maskentreffer zu einem direkten Nachschuss, welcher zum Tor führt, bevor der Schiedsrichter das Spiel unterbricht, ist das ein regulärer Treffer.MyraS

Zu den 12 Mannschaften:

Bild: http://www.budag.ch

Der Hc Davos: Der HCD wurde 1921 gegründet. Seit der Gründung wurden sie schon 29 mal Schweizermeister. Nicht immer spielte der HCD in der National Linga A. Es gab auch einige Saisons wo sie in der B liega spielten. Aber seit einiger Zeit ist der HCD nicht mehr von der National Liega A weg zu denken. Letzte Saison spielten sie im Viertelfinale, Halbfinale und im Finale über die volle Distanz, dass heisst jede Serie ging über 7 Spiele. NadineD


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© A. Streiff, Oberstufenlehrer. Alle können eigenverantwortlich mitmachen, habt etwas Mut! last change: April 13, 2012