Erstes Schulwiki zeigt wie wir vor Facebook das Internet als Pioniere ab 2000 in der Schule nutzten.

Nationalismus Michael E

Veränderung (letzte Änderung) (Autor, Normalansicht)

Verändert: 41c41
Schüler: Ich kenne dich nicht so lange aber ich denke das du sehr nett bist. Ich finde deinen Aufsatz gut. :
Schüler: Ich kenne dich nicht so lange aber ich denke das du sehr nett bist. Ich finde deinen Aufsatz gut. :


Ich glaube, dass es immer Probleme geben wird, auch wenn man versucht Konflikte zu lösen. Die Fehler liegen schon in den Familien wo den Kindern oder Jugendlichen der Hass auf Ausländer (DefinitionAusländer) beigebracht wird. Die Erwachsenen sagen, dass die Ausländer nicht arbeiten und dass sie dafür das Geld vom Staat kassieren ohne zu arbeiten. In der Schule gibt es Konflikte wegen dem Benehmen einiger Schüler, die Schweizer wollen sich das nicht mehr gefallen lassen, und denken ein Nazi zu werden ist der richtige Weg, das hat aber irgendwie keinen Sinn. Weil es dann immer grössere Kreise zieht. Den es gibt dann Gruppierungen von beiden Seiten, die sich dann bekämpfen und immer mehr Hass entsteht. Die Probleme kann man nur lösen, wenn ganz oben im System angefangen wird Probleme zu lösen das heisst, dass es eine gute Rechte Partei und eine gute Mitte und linke Partei gibt, so dass die Regierung gut ausgewogen ist und dass es eine bessere Ausländerpolitik gibt. Das mit den Gangs hängt meistens von politischen Gründen ab. Persönliche Gründe gegen eine Person hat man nicht so oft, meistens werden ganze Volksgruppen gehasst. Vieleicht gibt es auch Probleme, weil die Schweizer es nicht akzeptieren wollen, dass es halt Ausländer hier hat und dass sie ein Bestandteil der Schweiz sind, und dass man sich mit ihnen abfinden sollte. Ich persönlich hoffe nur, dass die Probleme sich lösen lassen und das alles wieder gut wird.

Michael Enz


Diskussion / Fremdbeurteilung
Ich möchte nur sagen das Michael en Nagel auf den Kopf getroffen hat. Ein Teil des Problemes liegt auch bei den Eltern. Sie dürfen nicht in Gegenwart von ihren Kindern rassistisch denken.:
Du betrachtest das Problem sehr differenziert, und hast für beide Seiten Verständnis. Das gefällt mir an deinem Text. C.Suter


Lehrer: Ich habe echt Freude an deinem Aufsatz. Du stehtst etwas über der Sache. Du hast ganz gute Formulierungen. Z.B. Eine Rosine: "....dass sie ein Bestandteil der Schweiz sind". Ich habe immer gewusst, dass du eines Tages den "Knopf auftust". Jetzt bist du auf dem besten Weg dazu. Mach weiter so, auch in den andern Fächern. Du hast recht. Wer das Verhalten der Kinder verändern will, muss das Verhalten der Erzieherinnen und Erzieher verändern! Gewalt und Agressionen sind Verhaltenweisen, die schon früh als Durchsetzungsmittel enteckt werden und auch zum Einsatz kommen. Gelernt werden diese Verhaltensweise von den heutigen Erwachsenen, die den Heranwachsenden als Vorbild und Identifikatinsfiguren dienen. Für eine Schule, die ihren gesellschaftlichen Auftrag wahrnimmt, ist es selbstverständlich, dass sie namentlich bei der Prävention gegen Rechtsextremismus und Rassismus ihren Beitrag zu leisten versucht. Ebenso klar steht fest, dass diese komplexe Daueraufgabe nicht an die Schule allein delegiert werden kann. Politik und Wirtschaft, Gesellschaft und Kirche stehen gemeinsam mit der Schule in der Pflicht.

Gedicht: Leben

Geboren geschlagen worden schule gegangen ausgelacht worden lehre gemacht angebrüllt worden frau geheiratet angebrüllt kinder gezeugt geschlagen lehrlinge ausgebildet ausgelacht alt geworden gestorben.


Schüler: Ich kenne dich nicht so lange aber ich denke das du sehr nett bist. Ich finde deinen Aufsatz gut. :
Beurteilung: (Bitte zutreffende Smiles darunter kopieren) Vorlagen::


 
© A. Streiff, Oberstufenlehrer. Alle können eigenverantwortlich mitmachen, habt etwas Mut! last change: 18. April 2004