Erstes Schulwiki zeigt wie wir vor Facebook das Internet als Pioniere ab 2000 in der Schule nutzten.

Port Folio

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Portfolios sind bei fächer-übergreifenden Unterrichts-gängenständen ein wirksames Instrument zur Sicherung systematischer Kenntnisse, da es in diesem Bereich keine formellen Noten und Leistungsausweise gibt. Hier geht es um ein Portfolio im Bereich der Information- und Kommunikationstechniken (ICT). Ein Portfolio ist eine gegliederte sammelmappe von Dokumenten, die zu bestimmten Anlässen vorgelegt und präsentiert werdenkann. Schülerinnen und Schüler sammeln im Laufe ihrer Schulzeit eigene Produkte - z.B. Medien-beiträge, die sie selbst erstellt haben oder an denen sie beteiligt waren, aber auch Bescheini-gungen über ihre Medien-bezogenen Aktivitäten - und stellen sie so zusammen, dass Aussenstehende einen guten Einblick in ihre Kompetenzen erhalten können. Ich habe die Portfolos bei Prof. Dr. Heinz Moser an der Pädagogischen Hochschule Zürich kennengelertnt. Er hat solche Portfolios ausführlich beschrieben. Ausführliche Unter-lagen findet man auch unter www.educa.ch Suchwort: ”Portfolio”. Hier geht es darum Möglichkeiten aufzuzeigen wie diese Theorie in die Praxis umgesetzt werden kann. Wo Computer in Schulen stehen, ist auch Wiki verfügbar. Es können also die Arbeiten, die bei mehreren Lehrern bearbeitet werden, protokolliert werden. Die Lehrkräfte haben so den Überblick in welchen Bereichen Erfahrungen noch notwendig sind. Medienkompetenz lässt sich auf vielfältige weise in nahezu allen fächern an unterschiedlichen Themen exemplarisch fördern, weshalb es sinnvoll ist, die tatsächlich erworbenen kompetenzen auch explizit zu zeigen. Aussenstehende (Erziehungsberechtigte und Lehr-meister) haben die Möglichkeit, die geleisteten Arbeiten zu begutachten. In einem Bewerbungsschreiben, kann ein Link angegeben werden. Wir beschränken uns auf ein Logbuch mit Angaben über Arbeiten mit ICT und einer Auswahl von ganz “wichtigen” Arbeiten für das Präsentationsfolio. Auch medienbezogene Angebote aus dem ausserschulischen Bereich wie Kurse, Freizeitangebote oder Praktika und die selbständige Aneignung von bestimmten Kenntnissen oder Fertigkeiten können einbezogen werden. Das Logbuch führen die Lernenden selbst. Dies können sie mit Wiki von zu Hause oder von der Schule aus veröffentlichen. Primarschüler in einem fortlaufenden Text, Oberstufenschüler in einer Wiki-Tabelle. Ausgewählte Arbeiten können auch aufs Wiki geladen werden. Normale Wikis haben 5 MB für diese Funktion zur Verfügung. Es braucht für den UP-Load ein Passwort. Der Administrator kann beliebige Passwörter und zugehöriger Speicherplatz vergeben. So können die Schüler/innen selbst Bilder, Word-, Excel-Dateien heraufladen. Wie man das genau macht, steht weiter vorne unter dem Kapitel: “Sie können auch eigene Bilder direkt aufs Wiki laden”. Wer viel mit Portfolios arbeiten möchte und Word-, Excel- pdf-Dateien, sowie Bilder aufs Wiki laden möchte, kann den Speicherplatz beliebig ausbauen lassen. Das Gutschein Wiki ist mit einem speicherplatz von 2 MB ausgestattet. Falls Sie eine ganze Schülerzeitung auch im Internet zeigen möchten, empfiehlt es sich diese zuerst in ein pdf Dokument umzuwandeln. Das braucht viel weniger Speicherplatz und kann von beliebigen Computersystemen gelesen werden. So ist Wiki eine ausgereifte Lernplattform mit dem Vorteil, dass auch Aussenstehende ohne Codewort sich informieren können.


Portfolios sind bei fächer-übergreifenden Unterrichts-gängenständen ein wirksames Instrument zur Sicherung systematischer Kenntnisse, da es in diesem Bereich keine formellen Noten und Leistungsausweise gibt. Hier geht es um ein Portfolio im Bereich der Information- und Kommunikationstechniken (ICT). Ein Portfolio ist eine gegliederte sammelmappe von Dokumenten, die zu bestimmten Anlässen vorgelegt und präsentiert werdenkann. Schülerinnen und Schüler sammeln im Laufe ihrer Schulzeit eigene Produkte - z.B. Medien-beiträge, die sie selbst erstellt haben oder an denen sie beteiligt waren, aber auch Bescheini-gungen über ihre Medien-bezogenen Aktivitäten - und stellen sie so zusammen, dass Aussenstehende einen guten Einblick in ihre Kompetenzen erhalten können. Ich habe die Portfolos bei Prof. Dr. Heinz Moser an der Pädagogischen Hochschule Zürich kennengelertnt. Er hat solche Portfolios ausführlich beschrieben. Ausführliche Unter-lagen findet man auch unter www.educa.ch Suchwort: ”Portfolio”. Hier geht es darum Möglichkeiten aufzuzeigen wie diese Theorie in die Praxis umgesetzt werden kann. Wo Computer in Schulen stehen, ist auch Wiki verfügbar. Es können also die Arbeiten, die bei mehreren Lehrern bearbeitet werden, protokolliert werden. Die Lehrkräfte haben so den Überblick in welchen Bereichen Erfahrungen noch notwendig sind. Medienkompetenz lässt sich auf vielfältige weise in nahezu allen fächern an unterschiedlichen Themen exemplarisch fördern, weshalb es sinnvoll ist, die tatsächlich erworbenen kompetenzen auch explizit zu zeigen. Aussenstehende (Erziehungsberechtigte und Lehr-meister) haben die Möglichkeit, die geleisteten Arbeiten zu begutachten. In einem Bewerbungsschreiben, kann ein Link angegeben werden. Wir beschränken uns auf ein Logbuch mit Angaben über Arbeiten mit ICT und einer Auswahl von ganz “wichtigen” Arbeiten für das Präsentationsfolio. Auch medienbezogene Angebote aus dem ausserschulischen Bereich wie Kurse, Freizeitangebote oder Praktika und die selbständige Aneignung von bestimmten Kenntnissen oder Fertigkeiten können einbezogen werden. Das Logbuch führen die Lernenden selbst. Dies können sie mit Wiki von zu Hause oder von der Schule aus veröffentlichen. Primarschüler in einem fortlaufenden Text, Oberstufenschüler in einer Wiki-Tabelle. Ausgewählte Arbeiten können auch aufs Wiki geladen werden. Normale Wikis haben 5 MB für diese Funktion zur Verfügung. Es braucht für den UP-Load ein Passwort. Der Administrator kann beliebige Passwörter und zugehöriger Speicherplatz vergeben. So können die Schüler/innen selbst Bilder, Word-, Excel-Dateien heraufladen. Wie man das genau macht, steht weiter vorne unter dem Kapitel: “Sie können auch eigene Bilder direkt aufs Wiki laden”. Wer viel mit Portfolios arbeiten möchte und Word-, Excel- pdf-Dateien, sowie Bilder aufs Wiki laden möchte, kann den Speicherplatz beliebig ausbauen lassen. Das Gutschein Wiki ist mit einem speicherplatz von 2 MB ausgestattet. Falls Sie eine ganze Schülerzeitung auch im Internet zeigen möchten, empfiehlt es sich diese zuerst in ein pdf Dokument umzuwandeln. Das braucht viel weniger Speicherplatz und kann von beliebigen Computersystemen gelesen werden. So ist Wiki eine ausgereifte Lernplattform mit dem Vorteil, dass auch Aussenstehende ohne Codewort sich informieren können.
 
© A. Streiff, Oberstufenlehrer. Alle können eigenverantwortlich mitmachen, habt etwas Mut! last change: 5. Oktober 2004